Eines Ihrer Themen bezieht sich auf etwas, was wir in Augsburg ganz konkret erlebt haben: Wie aus einer Judaica-Sammlung ein jüdisches Museum wurde. Nach 1945 trugen Holocaust-Überlebende Kultobjekte zusammen und stellten sie später aus. Darauf baute das Jüdische Museum auf und zeigt nun die Vielfalt jüdischen Lebens und den kulturellen Beitrag der Juden. Wie bewerten Sie diese Entwicklung?
Interview