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Interview
23.06.2022

Expertin Hildegard Fruebis: „Jüdische Museen wollen Stellung beziehen“

In Augsburg bieten das Jüdische Museum und die Synagoge der Kultur eine Heimat. Doch Hass gegen jüdische Kultur gibt es heute auch. „Nicht zu unterschätzen ist sicher der Online-Antisemitismus“, sagt Hildegard Fruebis.
Foto: Alexander Kaya (Archivbild)

Plus Kunsthistorikerin Hildegard Fruebis ist Gastprofessorin an der Uni Augsburg. Ihr Fachgebiet: jüdische Kultur. Ein Gespräch über das Engagement jüdischer Museen – und neue Formen des Antisemitismus.

Eines Ihrer Themen bezieht sich auf etwas, was wir in Augsburg ganz konkret erlebt haben: Wie aus einer Judaica-Sammlung ein jüdisches Museum wurde. Nach 1945 trugen Holocaust-Überlebende Kultobjekte zusammen und stellten sie später aus. Darauf baute das Jüdische Museum auf und zeigt nun die Vielfalt jüdischen Lebens und den kulturellen Beitrag der Juden. Wie bewerten Sie diese Entwicklung?

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