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Interview: Musikerin Sarah Straub: "Man sollte den Placebo-Effekt von Musik nicht unterschätzen"

Interview

Musikerin Sarah Straub: "Man sollte den Placebo-Effekt von Musik nicht unterschätzen"

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    Die Liedermacherin Sarah Straub.
    Die Liedermacherin Sarah Straub. Foto: Thomas Melcher

    Sie haben in den vergangenen Jahren eine beachtenswerte Karriere als Sängerin und Musikerin gemacht. Wie haben Sie das selbst wahrgenommen?
    SARAH STRAUB: Tatsächlich ist es so, dass die Arbeit, die ich ja schon viele Jahre in die Musik stecke, sich inzwischen auch auszahlt. Ich habe ganz klein angefangen – in der Schule und später auf winzigen Bühnen des Landes. Ganz langsam konnte ich mir ein Publikum erarbeiten und freue mich, dass all das jetzt Früchte trägt. Und ich kann meinen zweiten Beruf als Neuropsychologin miteinfließen lasse. Ich engagiere mich auch für das Thema Demenz. Es ist für mich wahnsinnig wertvoll und sinnstiftend, dass ich einen Weg gefunden habe, beides zu kombinieren. Das macht mich glücklich.

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