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Wetter

10.11.2019

55 Zentimeter Schnee auf der Zugspitze: Frost hat Bayern im Griff

Bereits vor ein paar Tagen fiel etwas Schnee auf der Nordseite der Zugspitze. In der Nacht auf Samstag lies Frau Holle 55 Zentimeter der weißen Pracht auf Deutschlands höchsten Berg rieseln.
Foto: Angelika Warmuth, dpa

Schnee in den Bergen, Hochnebel südlich der Donau: Der Winter gibt einen eisigen Vorgeschmack. Am Mittwoch liegt die Schneefallgrenze bei 600 bis 800 Meter.

Machen Sie es sich gemütlich! In den kommenden Tage halten eisige Temperaturen Bayern in ihrem Griff. Vor allem nachts zeigt das Thermometer Minustemperaturen an.

Der Samstag lieferte bereits einen Vorgeschmack auf das, was kommt. Im Freien quälten eisige Temperaturen die Haut. Wer sich draußen bewegte, spürte förmlich den Hauch des Winters. Kein Wunder, schließlich waren in der Nacht zu Samstag auf der Zugspitze bis zu 55 Zentimeter Schnee gefallen, auf den Gipfeln im Alpenvorland blieb vielerorts eine Schneehaube von bis zu drei Zentimetern liegen. 

Die Experten des Deutschen Wetterdienstes (DWD) rechnen für die kommenden Tage fast im gesamten Freistaat mit Temperaturen unter dem Gefrierpunkt. Bereits in der Nacht zu Sonntag gab es etwa im Oberallgäu bis zu minus acht Grad.

Wetter in Bayern: Schneefallgrenze liegt am Mittwoch bei 600 bis 800 Meter

Noch dazu drückt am Sonntag südlich der Donau hartnäckiger Hochnebel auf die Stimmung von Bewohnern. Dort trotzt die graue Wand ganztägig Angriffen wärmender Sonnenstrahlen.

Schnee, Glatteis und Dauerfrost machen Autofahrern häufig zu schaffen.
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Was Autofahrer beachten müssen, wenn es kalt wird
Foto: Julian Stratenschulte, dpa/lnw

Unser Tipp: Machen Sie es sich Zuhause bei aufgedrehter Heizung, wärmendem Tee und Gebäck wohlig - oder wie Skandinavier sagen "hyggelig". Balsam für die Seele gibt's für alle Bajuwaren ab Montag: klarer Himmel und reichlich Sonne prognostizieren die Wetterexperten. Morgens prägen dichte Nebel- und Hochnebelfelder das Bild, ehe sich die Sonne langsam durchsetzt.

Die Temperaturen sollen tagsüber auf bis zu neun Grad steigen. Nachts sorgt voraussichtlich der klare Himmel für Minustemperaturen und Reifglätte. Der wolkenlose Himmel bleibe wohl bis Mitte der kommenden Woche erhalten. Dann sei wieder mit Regen und Schnee zu rechnen, so der DWD-Sprecher. Die Schneefallgrenze liegt am Mittwoch bei 600 bis 800 Meter. (mit dpa/lby)

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10.11.2019

Um Überreaktionen von "Greta- & Fridays4Future-Freaks" vorzubeugen, Schnee um diese Jahreszeit ist stinknormal seit Jahrtausenden.

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