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Prozess in Kempten
25.01.2019

Augenarzt operiert trotz Schlaganfalls weiter - mit fatalen Folgen

Eine Operation am Grauen Star ist keine ganz einfache Sache. Ein 58-jähriger Augenarzt aus dem Allgäu hat solche Eingriffe gemacht, obwohl seine Feinmotorik wegen eines Schlaganfalls stark beeinträchtigt ist.
Foto: Kitty Kleist-Heinrich, Imago (Symbolbild)

Plus Ein 58-jähriger Augenarzt informiert Patienten nicht über sein Handicap. Nun muss der Mediziner ins Gefängnis. Und die Opfer leiden unter teils fatalen Folgen.

Zu drei Jahren Haft wegen schwerer und vorsätzlicher Körperverletzung in insgesamt neun Fällen hat das Kemptener Amtsgericht einen früher niedergelassenen Augenarzt verurteilt. Der 58-Jährige ist jetzt nach eigenen Angaben nicht mehr als Mediziner tätig. Er hatte 2009 einen Schlaganfall erlitten, woraufhin seine Feinmotorik auf der rechten Seite stark eingeschränkt war. Dennoch führte er ab 2011 wieder Operationen am Grauen Star durch, ohne die zumeist älteren Patienten über sein Handicap aufzuklären. In der Anklageschrift sind neun Fälle aufgeführt, in denen es zu teils schwerwiegenden Komplikationen bei Patienten kam. Eine Frau erblindete auf dem linken Auge.

Das am Donnerstagabend zu Ende gegangene viertägige Verfahren vor dem Kemptener Schöffengericht sei geprägt gewesen von „Nebenkriegsschauplätzen, persönlichen Animositäten und Konkurrenzdenken“, sagte Richter Andy Kögl in seiner Urteilsbegründung: „Und das in einem Maß, wie ich es in meiner beruflichen Laufbahn noch nicht erlebt habe.“ Hintergrund sind seit Jahren schwelende Streitereien unter den Augenärzten, die wiederholt die Gerichte beschäftigt hatten.

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