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Garmisch-Partenkirchen
20.03.2020

Schüler stürzt bei Wanderung im Wettersteingebirge in den Tod

Ein 17-Jähriger ist beim Wandern bei Garmisch-Partenkirchen gestorben.
Foto: Karl-Josef Hildenbrand, dpa (Symbolbild)

Ein 17-Jähriger ist am Mittwoch beim Wandern nahe Garmisch-Partenkirchen tödlich verunglückt. Die Bergwacht fand ihn am Freitag.

Beim Wandern in den Alpen ist ein 17 Jahre alter Schüler abgestürzt und tödlich verunglückt. Seine Leiche sei nach einer größeren Suchaktion am Freitag etwa 150 Meter unterhalb vom Schützensteig im Wettersteingebirge gefunden worden, teilte die Polizei in Garmisch-Partenkirchen mit.

Der Jugendliche war den Angaben zufolge am frühen Mittwochmorgen mit dem Zug von München nach Garmisch-Partenkirchen aufgebrochen, um von dort in Richtung Partnachklamm zu wandern. Weil ihn seine Eltern bis zum Abend nicht auf seinem Handy erreichen konnten, riefen sie die Polizei. Die suchte mit Bergführern und Hubschraubern nach dem 17-Jährigen. Schließlich orteten die Beamten am Freitag das Handy des Schülers an der Unglücksstelle am sogenannten „Wasserfall“ im Höllentalangergebiet.

Nach derzeitigen Erkenntnissen stürzte der junge Bergwanderer von dem Steig aus im senkrechten Gelände in die Tiefe und erlag sofort seinen massiven Verletzungen. (AZ/dpa/lby)

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