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Dachau

29.04.2015

Gestohlenes "Arbeit macht frei"-Tor wird ersetzt

Das stählerne Eingangstor mit der Inschrift "Arbeit macht frei" im ehemaligen Konzentrationslager in Dachau war gestohlen worden.
Bild: Peter Kneffel, dpa

Das gestohlene Tor aus der KZ-Gedenkstätte mit der Inschrift "Arbeit macht frei" wird genau am 70. Jahrestag der Lagerbefreiung ersetzt. Den Überlebenden war das ein Anliegen.

Die Nachbildung soll am Mittwochnachmittag eingesetzt werden. Erwartet werden der Stiftungsratsvorsitzende und Kultusminister Ludwig Spaenle Stiftungsdirektor Karl Freller sowie der Präsident des Comité International de Dachau (CID), Pieter Dietz de Loos. Vor allem den Überlebenden war es ein Anliegen, dass das Tor zum 70. Jahrestag komplett ist. 

Zuvor (12.00 Uhr) leitet in der Todesangst-Christi-Kapelle auf dem Gelände der KZ-Gedenkstätte der Dachau der Vorsitzende der Polnischen Bischofskonferenz Stanislaw Gadecki zusammen mit Kardinal Reinhard Marx eine Eucharistiefeier. Daran wollen auch polnische Überlebende des KZ Dachau und anderer Konzentrationslager teilnehmen. dpa/lby

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