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Reportage
10.08.2020

Am Flughafen München ist nicht nur die Stimmung am Boden

Terminal 1, Abflugbereich B, 15.19 Uhr: Das restliche Programm für diesen Tag ist überschaubar.
Foto: Fabian Huber

Plus Am Flughafen München zeigen sich die Folgen der Luftfahrtkrise. Eine Reportage über Menschen, die wieder abheben wollen und solche, für die es vielleicht schon zu spät ist.

Uwe Paulik hat die Luftfahrtbranche schon so oft auf- und wieder absteigen sehen. Als er anfing, vor mehr als 30 Jahren, der Münchner Flughafen war noch in Riem und nicht im Erdinger Moos, da saßen bei einem Interkontinentalflug eine Handvoll Piloten in der Maschine. Die Crews blieben vor dem Rückflug noch eine Woche an karibischen Katalogstränden. Und fürs Fliegen musste man sich noch nicht rechtfertigen. Paulik hat den 11. September miterlebt und Eyjafjallajökull, den isländischen Vulkan, der 2010 den europäischen Luftverkehr lahmlegte. Trotzdem sah er sinkende Preise und steigende Passagierzahlen. „Der Flughafen“, sagte er den Leuten immer, „ist ein sicherer Arbeitsplatz. Geflogen wird immer.“ Er sollte sich täuschen.

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