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Sturm

24.02.2020

Sturm Yulia: Entwurzelte Bäume und ein umgestürzter Anhänger

Aufgrund des Sturmtiefes Yulia mussten die Einsatzkräfte am Sonntag in rund 90 Fällen ausrücken.
Bild: Bernd Thissen, dpa

Das Sturmtief "Yulia" hat Feuerwehr und Polizei in Teilen von Bayern auf Trab gehalten.

Das Sturmtief "Yulia" hat Feuerwehr und Polizei in Teilen von Bayern auf Trab gehalten. In Oberfranken mussten die Einsatzkräfte am Sonntag in rund 90 Fällen wegen des Unwetters ausrücken, wie die Polizei mitteilte. Es seien Bäume entwurzelt, Bauzäune umgeworfen und Verkehrsschilder umgeweht worden.

Sturmtief Yulia: Ein Baum stürzt auf die Autobahn

Auf der Autobahn 70 zwischen Stadelhofen und Schirradorf stürzte ein Baum auf die Fahrbahn in Richtung Bayreuth. Die Straße musste vorübergehend komplett gesperrt werden. Insgesamt seien neun Fahrzeuge an der Karambolage beteiligt gewesen. Verletzt wurde niemand. 

In der Oberpfalz habe es bis zum späten Abend mehr als 60 Einsätze wegen des Unwetters gegeben, sagte ein Sprecher. Betroffen sei demnach die gesamte Oberpfalz gewesen, der Schwerpunkt habe im Landkreis Amberg-Sulzbach gelegen. Dabei ging es meist um heruntergefallene Äste und umgestürzte Bäume, hieß es in einer Mitteilung. Nach bisherigen Erkenntnissen wurden durch die Sturmböen keine Personen verletzt.

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Auf der Bundesstraße 22 bei Tännesberg sei ein nicht beladener Lastwagen von einer Windböe erfasst worden. Der Anhänger sei umgestürzt.

Lokführer wurden angewiesen langsamer zu fahren

Der Deutsche Wetterdienst hatte vor orkanartigen Böen gewarnt. Die Lokführer der Länderbahn zwischen Ostbayern und Sachsen wurden angewiesen, zur Sicherheit langsamer zu fahren, wie das Unternehmen mitteilte. (dpa)

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