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Porträt
25.05.2022

Der neue CSU-Generalsekretär ist von Grund auf Optimist

Der oberbayerische Landtagsabgeordnete Martin Huber, 44, war schon Mitarbeiter der CSU-Vorsitzenden Erwin Huber und Horst Seehofer. Markus Söder hat ihn zum CSU-Generalsekretär gemacht.
Foto: Peter Kneffel, dpa

Plus Martin Huber mochte es schon als Jungpolitiker nicht, wenn nur gejammert wird. Er will für frischen Wind sorgen. Und glaubt an die Zukunft der Volkspartei.

Der Landkreis Altötting, in dem die Kreisstadt nicht nur Kreisstadt ist, sondern auch ein international bedeutender katholischer Wallfahrtsort, gilt gemeinhin als politisch tiefschwarze Region. Nur die wenigsten Menschen wissen, dass es dort über viele Jahrzehnte hinweg eine rote Hochburg gab: In Töging am Inn, einer Kleinstadt mit aktuell knapp über 9000 Einwohnern, hatten lange Zeit die SPD und die Gewerkschaften das Sagen. Das war auch noch so, als Martin Huber dort in den 90er Jahren politisch aktiv wurde – allerdings in erklärter Opposition zum lokalen Establishment. Huber ging 1994 zur Jungen Union. „In gewisser Weise waren wir die Rebellen“, erinnert sich der 44-jährige Landtagsabgeordnete. Mittlerweile gehört er als frisch gebackener CSU-Generalsekretär selbst dem Establishment in Bayern an.

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25.05.2022

Es gelingt Uli Bachmeier, bei Söders dritter Wahl als Wadlbeisser
- nicht auf die Umstände der Berufung, d.h. auf die Eskapaden des Vorgängers einzugehen
. das mutmassliche Plagiieren, zumindest das gschlamperte Zitieren in der Doktorarbeit unerwähnt zu lassen
und so eine gradlinige Homestory über einen gstandenen Bayern zu fabrizieren.
Irgendwie eine Zumutung für uns Leser und Abonnenten - oder?

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