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Literaturpreis
29.05.2022

Sachbuch des Jahres wird ausgezeichnet

Ein Bücherstapel liegt in einer Buchhandlung auf dem Tisch.
Foto: Frank Rumpenhorst/dpa/Symbolbild

Unter acht Nominierten wird heute in Berlin das Sachbuch des Jahres ausgezeichnet.

Die Auszeichnung der Stiftung Buchkultur und Leseförderung des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels wird zum zweiten Mal vergeben. Zur Preisverleihung im Humboldt Forum der Hauptstadt, die auch live im Internet gestreamt wird, wird Kulturstaatsministerin Claudia Roth (Grüne) erwartet.

Angemeldet waren 205 Bücher von 130 Verlagen. Bewertet werden von der Jury Relevanz des Themas, erzählerische Kraft, Darstellung, Sprache sowie Qualität der Recherche. Der Preis ist mit insgesamt 42.500 Euro dotiert.

Nominiert sind Bettina Baltschev ("Am Rande der Glückseligkeit. Über den Strand"), Alice Bota ("Die Frauen von Belarus. Von Revolution, Mut und dem Drang nach Freiheit"), Stefan Creuzberger ("Das deutsch-russische Jahrhundert. Geschichte einer besonderen Beziehung"), Samira El Ouassil & Friedemann Karig ("Erzählende Affen. Mythen, Lügen, Utopien - Wie Geschichten unser Leben bestimmen"), Ludwig Huber ("Das rationale Tier. Eine kognitionsbiologische Spurensuche"), Stephan Malinowski ("Die Hohenzollern und die Nazis. Geschichte einer Kollaboration"), Steffen Mau ("Sortiermaschinen. Die Neuerfindung der Grenze im 21. Jahrhundert") und Natan Sznaider ("Fluchtpunkte der Erinnerung. Über die Gegenwart von Holocaust und Kolonialismus").

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