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Höchstädt

16.11.2019

Auch 2020 gibt es Filme im Schloss Höchstädt

Auch im Jahr 2020 sollen auf Schloss Höchstädt Filmtage stattfinden. Eventuell gibt es dann ein neues Veranstaltungsformat im Bereich Filmmusik.
Bild: Karl Aumiller

Der Förderkreis zieht Bilanz. Filmtage und Konzerte kamen in der Vergangenheit gut an. Auch zum Kompetenzzentrum gibt es Neuigkeiten.

Konzerte und Filmtage gehörten unter anderem zum Programm des Förderkreises Schloss Höchstädt im vergangenen Jahr. Bei der Jahresversammlung im Höchstädter Schloss gab Geschäftsführerin Nicola Thanner einen Überblick über die Arbeit des Förderkreises.

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Nicola Thanner vertrat die Vorsitzende des Vereins, Hildegard Wanner, die verhindert war. Neben erfolgreichen Konzerten, wie das von „Trio Fleurs“, konnte der Förderkreis auf die bereits dritte Veranstaltung der Europäischen Filmtage zurückblicken. Alle drei Vorführungen waren gut besucht: So interessierten sich insgesamt über 350 Besucher an den beiden Tagen im Höchstädter Schloss für die Filme. Erfreulich sei außerdem das Engagement der zahlreichen Helfer gewesen, darunter auch des britischen Unternehmers und Neubürgers in Höchstädt, David Clarke und seiner Frau, dankte Nicola Thanner. Als positiv bewertete die Geschäftsführerin des Förderkreises den Ausbau des barrierefreien Zugangs zum Schloss sowie die Mitgliederentwicklung des Vereins.

Im Kompetenzzentrum sollen Schulungen für Fachkräfte und Ehrenamtliche stattfinden

Vorstandsmitglied Manuel Knoll, der für die Organisation der Europäischen Filmtage verantwortlich ist, gab einen Ausblick auf die nächsten Filmtage im Juli 2020. Momentan prüfe der Verein, inwieweit die Filmtage durch ein neues Veranstaltungsformat im Bereich Filmmusik ergänzt werden könnten, so Knoll.

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Abschließend sicherte Geschäftsführerin Nicola Thanner zu, dass der Vorstand in der kommenden Sitzung wohlwollend prüfen werde, ob der Förderkreis Mitglied beim Trägerverein des Kompetenzzentrums für Migration und Integration werden könne.

Den aktuellen Stand dieses im Schloss geplanten Kompetenzzentrums stellte Stimmkreisabgeordneter Georg Winter in seinem Grußwort vor. Künftig sollen in dem Zentrum Schulungen für Fachkräfte und Ehrenamtliche im Bereich Asyl und Zuwanderung stattfinden. An der Finanzierung des Projekts ist laut Winter neben dem Freistaat Bayern auch der Bezirk Schwaben, der Landkreis Dillingen sowie die Stadt Höchstädt beteiligt.

Für die Stadt Höchstädt dankte bei der Jahresversammlung zweiter Bürgermeister Stephan Karg dem Vorstand des Förderkreises für die gute Zusammenarbeit im vergangenen Jahr. (pm)

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