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Höchstädt
31.08.2018

Mysteriöses Fischsterben

In einem Weiher nahe Höchstädt hat sich in den vergangenen Tagen ein Fischsterben ereignet. Viele der toten Tiere treiben nun an der Oberfläche, die Ursache ist bisher noch nicht bekannt.
Foto: Jonas Voss

In einem Weiher nahe eines Kieswerks treiben am Freitagnachmittag Dutzende toter Fische. Was genau vorgefallen ist, weiß bisher niemand.

Der Geruch von totem Fisch auf Wochenmärkten ist nicht jedermanns Sache. Um deutlich zu machen, welcher „Duft“ am Freitagnachmittag über einem Weiher nahe Höchstädt liegt, reicht diese Vorstellung bei Weitem nicht aus. Auf dem ganzen Weiher blinken rote, graue und grüne Körper auf. Dutzende toter Waller, Aale, Marmorkarpfen, Zander und Hechte treiben rund um den See herum – ihre aufgedunsenen, teils aufgeplatzten, Leiber biegen sich um Geäst herum und verfangen sich im Schilf. Fliegen stieben auf, wenn man sich nähert. Die ölige Schliere, die auf Teilen des Gewässers liegt, stammt nicht von außerhalb – die toten Fische hinterlassen diesen giftigen Strom auf dem Weiher. An Stellen des Gewässers lässt es sich nur noch durch ein T-Shirt atmen.

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