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Dillingen
13.05.2022

175 Jahre Regens Wagner: Ein Funkenregen in der Sebastian-Kneipp-Halle

Im Bild die Lehrerband mit Jürgen Vollert, Verena Dopfer, Nina Wimmer, Jessica Blöck, Sonja Lorenz und Jürgen Stella. Am Schlagzeug (verdeckt) Alexandra Bahlmann.
Foto: Theresia-Haselmayr-Schule

Die Theresia-Haselmayr-Schule feierte zum 175-jährigen Jubiläum von Regens Wagner mit 350 Gästen.

Im Rahmen der Feierlichkeiten zum 175-jährigen Jubiläum von Regens Wagner fand ein Feier-Abend der Theresia-Haselmayr-Schule in Dillingen statt. Unter den etwa 350 Gästen befanden sich unter anderem der Direktor der Regens-Wagner-Stiftungen Rainer Remmele, die leitende Regierungsschuldirektorin Claudia Thoma und Reiner Pfaffendorf, der die Schule bis 2005 leitete.

Eröffnet wurde der Abend mit der Lehrerband und dem Song „Krieger des Lichts“. Schulleiter Jürgen Stella nahm in seiner Begrüßung den Text des Liedes auf, um einerseits an die Situation in der Ukraine zu erinnern und andererseits der Hoffnung Ausdruck zu verleihen, dass mit der Veranstaltung Funken der Freude, des Miteinanders, des Friedens sprühen – unabhängig von Religion, Staatsangehörigkeit, Hautfarbe oder sexueller Orientierung.

Wichtige Bausteine der Theresia-Haselmayr-Schule

Direktor Remmele machte deutlich, was er mit Johann Evangelist Wagner in Verbindung bringt, und Schwester Antonia zeigte die wichtigsten Lebensleistungen von Theresia Haselmayr auf.

Thoma hob wichtige Bausteine der Haselmayr-Schule hervor und bedankte sich für das pädagogische Engagement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Pfaffendorf erinnerte in seinen Worten an die Anfänge des Sonderpädagogischen Förderzentrums, welches 1996 aus der staatlichen Schule für Lernbehinderte und der privaten Schule für Sprachbehinderte entstand und Theresia-Haselmayr-Schule genannt wurde.

Die Lehrerband und der Gebärdenchor treten auf

Aufgelockert wurden die durchwegs kurz gehaltenen und informativen Reden durch einen Sketch der Lehrkräfte und vor allem durch viel Musik der Lehrerband und verschiedene Auftritte des Gebärdenchors. Bei der Musik wurde ein breites Spektrum von leisen und nachdenklichen Tönen, bis hin zu lautem Punk-Rock gespielt.

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In einer langen Pause gab es Zeit für Gespräche, nicht zuletzt deshalb, weil viele Ehemalige den Weg zum „Feier-Abend“ gefunden hatten. Getränke und Fingerfood wurden von Schule und Elternbeirat gegen Spende bereitgestellt. Nachdem der Schulleiter in Anlehnung an Paulo Coelhos „Handbuch des Kriegers des Lichts“ seine Sichtweise der eigenen Schule dargelegt hatte, wurde der Abend laut Pressemitteilung musikalisch beendet. Die Lehrerband ließ mit „Alles was war“, „Auf uns“ und der Zugabe „Hoch“ einen wahren Funkenregen nieder und mit lautem Applaus den äußerst gelungenen Abend zu Ende gehen. (pm)

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