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Nordschwäbische Kunstausstellung

30.11.2013

Das Donauwörther Künstlerzentrum

Der Fantasie freien Lauf lassen, sich Gedanken machen zu möglichen Hintergründen der Bilder – oder einfach die Vielfalt der Formen und Farben genießen. Die Kunstausstellung im Zeughaus will sich nicht abgehoben präsentieren, sondern ein breites Publikum ansprechen.
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Der Fantasie freien Lauf lassen, sich Gedanken machen zu möglichen Hintergründen der Bilder – oder einfach die Vielfalt der Formen und Farben genießen. Die Kunstausstellung im Zeughaus will sich nicht abgehoben präsentieren, sondern ein breites Publikum ansprechen.

52 Exponate sind im Zeughaus zu sehen. Die Bandbreite reicht von Malerei über Grafik bis hin zu Skulptur

Donauwörth Sie ist ebenso anspruchsvoll wie beliebt – und hat unter Künstlern einen hohen Stellenwert. Das allein beweist die Zahl der eingesandten Werke. 193 waren es in diesem Jahr. Längst ist die „Große Nordschwäbische Kunstausstellung“ in Donauwörth zu einer Plattform für regionale Kunst geworden. Einem breiten Publikum sollen die verschiedensten Kunstformen näher gebracht werden. Das war anfangs so – und ist auch nach 33 Jahren der Anspruch der Organisatoren.

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„Wir können einen umfassenden Querschnitt der Bildenden Kunst zeigen“, betonte denn auch Oberbürgermeister Armin Neudert, als er die diesjährige Ausstellung im Zeughaus eröffnete.

Das Augenmerk der Besucher lenkte Neudert auf die Vielfalt der technischen Möglichkeiten: von der Malerei über Skulptur bis hin zur Grafik. Ausdrücklich dankte er dem Berufsverband Bildender Künstler Schwaben Nord und Augsburg (BBK), der seit mehr als drei Jahrzehnten aktiv bei der Realisierung beteiligt ist. Aus den eingereichten Werken hatte eine Auswahljury im Vorfeld 52 Exponate bestimmt, die nun im Zeughaus bis 15. Dezember präsentiert werden. Die Künstler kommen aus ganz Schwaben. Aus dem Landkreis stellen Helmut Ranftl (Nördlingen), Marc Rogat (Donauwörth) und Jochen Rüth (Altisheim) aus.

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Norbert Kiening, der Vorsitzende des Verbands, würdigte neben der Großen Kreisstadt auch die Sparkasse (vertreten durch Vorstandsvorsitzenden Johann Natzer), und den Landkreis (vertreten durch Vize-Landrat Alfred Stöckl), die sich als „Sponsoren für die Kunst und Kultur engagiert haben“.

Zuvor hatte der Oberbürgermeister zahlreiche Vertreter des Stadtrates, der Wirtschaft, Schulen und Ämter begrüßt.

Dabei waren natürlich viele Kunstschaffende, darunter auch vorjährige Kunstpreisträger wie Jochen Rüth (Altisheim). „Da kann man die Seele richtig baumeln lassen“, strahlte eine Besucherin. Sie will in den nächsten Tagen mit einer Freundin noch einmal kommen, „um mit ihr dann auch über das eine oder andere Werke ein wenig zu diskutieren“.

Geöffnet hat die Ausstellung im Zeughaus bis 15. Dezember, mittwochs bis samstags von 15 bis 18 Uhr sowie sonntags von 13 bis 18 Uhr. Der Eintritt ist frei.

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