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Ebermergen
05.05.2020

Ein Lazarett mit Baseball-Stadion im Wörnitztal

Eine Zeltstadt auf den Wörnitzwiesen: Von Ende April bis Mitte Juni 1945 betrieb die US-Armee bei Ebermergen ein großes Feldlazarett. Das Foto stammt aus dem Nachlass von Othelia Rosten, die damals als Krankenschwester in der Einheit tätig war. Die Aufnahme entstand im Juni 1945.
Foto: Nachlass Othelia Rosten

Plus Vor 75 Jahren halten sich in und um Ebermergen über Wochen hinweg US-Soldaten auf. Die Befreier betreiben ein Hospital und einen Flugplatz. Sie retten Leben, zerstören Waffen und treiben Sport. Es sind bemerkenswerte Ereignisse überliefert.

Nachdem die US-Armee in den Tagen bis zum 27. April 1945 die Region erobert hatte, verschob sich die Front am Ende des Zweiten Weltkriegs zwar rasch in Richtung Süden. Direkt bei Ebermergen wimmelte es aber weiter vor Amerikanern. Der Grund: Sie wählten die Umgebung des Dorfs, speziell die Wörnitzauen, als Standort für ein Feldlazarett, einen kleinen Flugplatz und mindestens ein weiteres Lager. Einem Ebermergener rettete die wochenlange Anwesenheit der Truppen höchstwahrscheinlich das Leben. Aber es sind auch andere bemerkenswerte Gegebenheiten und Ereignisse aus dieser Zeit überliefert.

Ein Hospital mit bis zu 400 Betten auf den Bruckwiesen

Nach dem Einmarsch der Befreier begannen diese damit, auf den sogenannten Bruckwiesen östlich der Wörnitz – genauer gesagt nahe der steinernen Brücke – eine Zeltstadt zu errichten. Auf der ebenen Fläche installierte die US-Einheit namens 95. Evacuation Hospital am 29. April 1945 ein Lazarett. Das – so ist in Aufzeichnungen über die Geschichte der Einheit nachzulesen – knapp 300-köpfige Personal bestand aus 39 Offizieren (Ärzten), 40 Krankenschwestern sowie 217 Unteroffizieren und Mannschaftsdienstgraden. Das Hospital hatte eine Kapazität von bis zu 400 Betten.

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