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01.07.2010

Förderer der Klinik

Donauwörth Die Donau-Ries-Klinik Donauwörth hat von der Meinel-Burkhard-Stiftung eine Spende in Höhe von 70 000 Euro erhalten. Darüber hinaus sind ähnliche Spendensummen in den Folgejahren in Aussicht gestellt worden. Dieses Geld, erklärte Stiftungs-Schatzmeister Klaus Langer jetzt anlässlich der offiziellen Spendenübergabe in der Klinik, sei für ärztliche Fortbildungsmaßnahmen bestimmt.

"Sie können mir glauben, dass eine solche Nachricht für einen Landrat und Verwaltungsratsvorsitzenden vor allem mit Blick auf die immer knapper werdenden Budgets einen besonderen Glücksfall darstellt" dankte Landrat Stefan Rößle dem Stiftungsvorstand, dem er selbst auch angehört, für diese großzügige Zuwendung.

Mit dem Spendenzweck, der Fortbildung des Ärztlichen Dienstes, treffe die Meinel-Burkhard-Stiftung "buchstäblich den Nagel auf den Kopf", sagte Rößle weiter. Gerade in Zeiten des immer prekärer werdenden Ärztemangels müsse die Donau-Ries-Klinik Donauwörth fernab der Großklinken und in einer ländlich strukturierten Region ihrem hoch qualifizierten Ärztepersonal schon einiges bieten. "Dank dieser Spende können wir unseren Medizinern nun einige Extras offerieren" freute sich der Landrat.

Stiftungsvorstand Klaus Langer betonte, dass die Donau-Ries-Klinik Donauwörth in der glücklichen Lage sei, neben der Meinel-Burkhard-Stiftung auch noch von der Dr.-Wolfbauer-Stiftung unterstützt zu werden. Während sich Letztere für die Fachbibliothek im Haus engagiere, habe sich Erstere bisher der Anfinanzierung von investiven Erweiterungen (siehe Infokasten) angenommen. Ausdrücklich begrüßten die zur Spendenübergabe anwesenden Chefärzte den Spendenzweck. (pm)

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