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Harburg

22.12.2019

Geopark-Infostelle soll bald fertig sein

Auf der Baustelle für die Geopark-Infostelle in Harburg geht es voran.
Bild: Wolfgang Widemann (Archivbild)

Plus Das umstrittene Projekt in Harburg ist vorangekommen. Wie es bei der Wörnitzhalle, beim Multifunktionsspielfeld und beim Marktplatzbrunnen aussieht.

An der geplanten Geopark-Infostelle in Harburg haben vor Weihnachten doch noch einige Bauarbeiten stattgefunden. Das lange Zeit umstrittene Projekt sei damit ein gutes Stück vorangekommen, berichtete Bürgermeister Wolfgang Kilian im Stadtrat.

Der Umfang der Arbeiten im Schwemmland direkt an der Wörnitz lasse inzwischen auch erkennen, warum das Projekt „nicht ganz billig wird“ (über 300000 Euro). Kilian gab bekannt, dass die Infostelle voraussichtlich Mitte April eingeweiht werde.

Die Wörnitzhalle ist noch nicht ganz fertig

Wörnitzhalle: Seit dem Herbst wieder offen ist nach umfangreichen Sanierungsarbeiten bekanntlich die Wörnitzhalle in Harburg. Freilich seien noch ein paar Restarbeiten zu erledigen, so der Bürgermeister. Zum Beispiel fehlten noch die Randleisten. Die dafür verantwortliche auswärtige Firma sei erst bereit, wieder in die Stadt zu kommen, wenn sich auch in der Nähe ein Auftrag ergebe, erklärte Kilian leicht zerknirscht.

Geopark-Infostelle soll bald fertig sein

Voll verlassen können habe man sich dagegen auf einen einheimischen Betrieb, der die Elektroinstallationen ausführte. Die neue Beleuchtung bewähre sich nach den ersten Erfahrungen gut. Trotz der jetzt (weitgehend) abgeschlossenen Arbeiten bestehe an dem Komplex weiter Sanierungsbedarf: „In den kommenden Jahren soll es in den Toiletten weitergehen.“

Multifunktionsspielfeld: Ein weiteres Projekt soll im Frühjahr 2020 umgesetzt werden: Auf der Fläche zwischen dem Rasenspielfeld und den Tennisplätzen in Harburg wird ein Multifunktionsspielfeld installiert. Den Auftrag dafür hat Kilian zufolge der Bauausschuss des Stadtrats jetzt vergeben.

Der Brunnen soll bis Juni wieder stehen

Marktplatzbrunnen: In der Sitzung des Gremiums war nach Angaben des Bürgermeisters auch der Bildhauer Fred Janson vor Ort. Der bekam – wie gemeldet – den Auftrag, den durch einen Lastwagen demolierten Marktplatzbrunnen zu reparieren beziehungsweise neu herzustellen. Janson habe erklärt, der Brunnen werde bis spätestens Juni fertig sein, berichtete Kilian.

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