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Film

15.05.2018

Sieben Obelisken

Organisator Wilfried Berner (links) bei der Preisverleihung mit den ausgezeichneten Filmemachern: (von links) Anton Wallner (für den Film „Im Licht des Ayeyarwady“), Jürgen Bergmann („Schwarzwald“), Werner Fitzek (Vertreter für „Jäger“), Bergit Bergmann („Schwarzwald“), Rüdiger Schnorr („Alles ganz natürlich?“), Josef Pettinger („Reni“), Wolfgang Merz („... oder so!“), Robert Becker („Meine drei Brüder“), Gertrud Quartier („Meine drei Brüder“), Annika Ziegltrum, Sarah Schönacher und BDFA–Präsident Marcus Siebler (alle drei für „Wildschaden“) sowie Patrick Müller („naiv“).

Zum Abschluss der DAFF wurden in Rain die besten Produktionen ausgezeichnet

Mit der Preisverleihung der sieben „Obelisken“ gingen am Sonntag die 76. Deutschen Filmfestspiele (DAFF) der nicht-kommerziellen Filmemacher zu Ende. Vier Tage lang waren in Rain rund 60 Produktionen deutscher Film-Autoren gezeigt worden, die den Genres Dokumentation, Naturfilm und Fiktionaler Film zuzuordnen sind. Dabei beeindruckten die Filme sowohl durch Konzepte und Botschaften, als auch durch faszinierende Bilder und handwerkliches Können.

Gastgeber war der Filmclub Rain unter Vorsitz von Wilfried Berner, der mit Unterstützung von Stadt Rain und Vereinen alles organisiert hatte. (wüb)

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