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Donauwörth: Kein sicheres Pflaster für den Radverkehr

Kommentar Von Thomas Hilgendorf
26.01.2022

Plus Donauwörth ist wieder fahrradfreundlich. Offiziell. Die Wirklichkeit sieht an vielen Stellen anders aus.

Es gibt diese Sache im Leben, die ist all zu menschlich. Das Verhältnis von Anspruch und Wirklichkeit. Donauwörth bekommt einen weiteren Orden ans Revers geheftet, neben Energy Award und Fairtrade Stadt. Das ist zunächst einmal überhaupt nichts Schlechtes. Denn auch wenn eine Kommune für eine Absicht ausgezeichnet würde, dann wäre das in Ordnung. Doch in der Regel sollte sich bei Aushändigung einer solchen Plakette auch etwas Größeres bewegt haben, sonst wäre ihr tatsächlicher Wert doch etwas fraglich. Nun, die Stadt hat in Sachen Radverkehr zwar wohl nicht absolut nichts getan – der große Wurf aber, allem voran in puncto Sicherheit, ist ihr bislang offensichtlich nicht gelungen. Da zeigen andere Kommunen andernorts in Deutschland mehr Mut. Und nicht nur andernorts in Deutschland, sondern auch in unserer Region – bis hin zum kleinen Oberndorf.

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