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Donauwörther Zeitung

Thomas Hilgendorf

Lokales

Bild: Marcus Merk

Thomas Hilgendorf wurde 1980 in München geboren. Nach dem Wehrdienst studierte er Politik, evangelische Theologie, Recht und Geschichte in Braunschweig und Augsburg.

Thomas Hilgendorf volontierte bei der Augsburger Allgemeinen in Günzburg und Augsburg. Seit 2011 arbeitet der Redakteur bei der Donauwörther Zeitung.

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Artikel von Thomas Hilgendorf

Die Tochter von Tobias L. geht in den Kindergarten in Heroldingen. Von dort brachte das Mädchen das Coronavirus wohl mit in die Familie. Der Vater hofft, dass es wegen der hohen Zahl an Infizierten zu keiner Stigmatisierung des Dorfs kommt.
Coronavirus

„Wir wollen nicht am Pranger stehen“

Ein Infizierter aus der Region berichtet von der Entwicklung der Krankheit bei ihm und seiner Familie. Er befürchtet nun eine Stigmatisierung der Kranken

Die Tochter von Tobias L. geht in den Kindergarten in Heroldingen. Von dort brachte das Mädchen das Coronavirus wohl mit in die Familie. 
Harburg-Heroldingen

Corona-Infizierter: „Wir wollen nicht am Pranger stehen“

Ein Patient aus der Region berichtet von der Entwicklung der Krankheit bei ihm und seiner Familie. Er befürchtet nun eine Stigmatisierung der Kranken.

Einer der ersten Spargel in einer der vergangenen Saisonen erblickt das Tageslicht auf Sabine Straß’ Hof. Wenn es heuer soweit sein wird, fehlen vielleicht dringend benötigte Saisonkräfte, weil die Grenzen geschlossen sind.
Alerheim/Reimlingen

Grenzen wegen Corona geschlossen: Rieser Bauern fehlen Saisonarbeiter

Ausländische Saisonkräfte können nicht einreisen. Manche Betriebe sind auf sie angewiesen. Zwei Bäuerinnen aus dem Ries und der Kreis-Obmann schildern die Lage.

Kommentar

Die regionale Produktion ist wichtiger denn je

Die aktuelle Corona-Krise ist ein Schuss vor den Bug von Politik und Gesellschaft.

In Sallach werden noch zahlreiche Erntehelfer gesucht, die ab sofort mit anpacken, etwa auf dem Appel-Hof.
Landkreis Donau-Ries

Wie sich das Coronavirus auf die Landwirtschaft in der Region auswirkt

Das Coronavirus hat besonders Auswirkungen auf die Ernte von speziellen Kulturen wie etwa Spargel in der Region. Im Vorteil sind aktuell die klassischen Familienbetriebe. Warum das so ist.

In Heroldingen stehen derzeit die Familien und deren Kontaktpersonen unter Quarantäne, deren Kinder den Kindergarten besuchen. 
Harburg-Heroldingen

Coronavirus: Heroldingen wird zum Krisenherd im Landkreis

Über die Kindertagesstätte hat sich das Virus dort weit verbreitet. Wie die Lage vor Ort ist und wie es jetzt weitergeht: Eine Familie in Quarantäne berichtet.

2014 war das Ganze noch eine Übung im Landratsamt in Donauwörth – inzwischen ist der Katastrophenfall eingetreten und die Führungsgruppe Katastrophenschutz arbeitet an verschiedenen Szenarien.
Donau-Ries

Strom, Gas, Wasser: Wie kritische Infrastruktur im Kreis Donau-Ries gesichert ist

Die Bereiche Strom, Gas, Wasser sowie der gesamte Katastrophenschutz stehen als „kritische Infrastruktur“ derzeit besonders im Fokus. Was hier geleistet wird.

2014 war das Ganze noch eine Übung im Landratsamt in Donauwörth – inzwischen ist der Katastrophenfall eingetreten und die Führungsgruppe Katastrophenschutz arbeitet an verschiedenen Szenarien.
Landkreis Donau-Ries

Trotz Corona: Wie Strom, Gas, Wasser und Co. am Laufen gehalten werden

Die Bereiche Strom, Gas, Wasser sowie der gesamte Katastrophenschutz stehen als „kritische Infrastruktur“ derzeit besonders im Fokus. Was hier geleistet wird.

Hygiene ist das eine – die Einhaltung des notwendigen Abstands zum Kollegen das andere. Viele Unternehmen in der Region arbeiten dieser Tage hart daran, den Betrieb unter widrigen Bedingungen aufrechtzuerhalten.
Landkreis Donau-Ries

So geht die Wirtschaft in der Region mit dem Coronavirus um

Die Unternehmen in der Region arbeiten weiter, allerdings unter erschwerten Bedingungen. Das Wichtigste dabei: Sicherheit. Ein Großunternehmen hat Kurzarbeit beantragt.

Zuletzt hatten die Wälder in der Region noch Glück – im Gegensatz zu anderen Regionen gab es rund um Donauwörth gerade genug Feuchtigkeit. Jetzt hoffen die Forstwirte auf einen ausreichend regnerischen April und Mai.
Landkreis Donau-Ries

Welche Folgen hat der milde Winter in der Region?

Kaum Schnee, kaum durchgefrorene Böden. Die Wintermonate waren beileibe keine strengen. Agrar- und Landschaftspflege-Fachleute im Kreis Donau-Ries beunruhigt das jedoch noch nicht.