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Aktion

12.08.2020

Ein Sommernachmittag mit dem Bürgernetz unter freiem Himmel

Im weitläufigen Lippgarten unter Bäumen kamen über 70 Mitglieder und Freunde des Meringer Bürgernetzes zum jährlichen Sommertreffen zusammen.
Bild: Heike John

Im Meringer Lippgarten treffen sich mehr als 70 Gäste. Ein Hygienekonzept macht es trotz Corona-Krise möglich

Im Lippgarten lässt es sich auch bei sommerlichen Temperaturen weit über 30 Grad gut aushalten. Dies erprobten Mitglieder und Freunde des Meringer Bürgernetzes bei ihrem traditionellen Sommertreffen, das im jährlichen Wechsel mal in Mering, mal im Merchinger Pfarrgarten stattfindet. Der Bürgernetzvorstand um die beiden Vorsitzenden Franz Sedlmeir und Josef Gerner hatte eigens ein Hygienekonzept erarbeitet, dessen Abstandsregeln sich im weitläufigen Grün bestens umsetzen ließen.

Wie es schien, waren viele Meringer und Merchinger Bürger nach der langen Zeit ohne große Festivitäten sehr erfreut über die Einladung zum Kaffeenachmittag unter Bäumen. Denn mehr als 70 Gäste kamen nach Voranmeldung in den Lippgarten und genossen den Austausch und das von Mitgliedern angelieferte reichliche Kuchenangebot. Der Bürgernetz-Vorstand freute sich, dass mit Helmut Luichtl auch der Merchinger Bürgermeister samt Gattin anwesend war.

Mit ihm kam Martin Dittebrand, der zusammen mit Markus Storch das Amt als Merchinger Seniorenbeauftragter übernommen hat. Wie sie berichteten, sind beide bereits seit 2014 Mitglied im Bürgernetz, seit dieses sich auch für Merchinger Bürger öffnete. Viele Bürger aus dem Nachbarort sind als ehrenamtliche Helfer im Bürgernetz aktiv. Aufgrund der Corona-Situation ruht derzeit das Freizeitangebot und Fahrdienste werden im eingeschränkten Maße durchgeführt. Anfragen zur handwerklichen Hilfe und Besuchsdienste werden angeboten, wenn die Hygienevorschriften einzuhalten sind. Bürgernetz-Vorsitzender Josef Gerner freute sich besonders, im Rahmen der gemütlichen Kaffeerunde unter Bäumen mit dem Ehepaar Judith und Harald Cappek das 250. und 251. Mitglied ins Bürgernetz Mering aufnehmen zu können. Auch sie wollen sich in die Riege der über hundert aktiven Ehrenamtlichen innerhalb des vor mehr als zehn Jahren gegründeten Netzwerks einreihen.

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