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Friedberg

24.11.2020

Friedberger Stadträte helfen bei der Schlossküche zu sparen

Die zweite Küche im Friedberger Schloss wird günstiger geplant. Bei der Kaffeemaschine hört das Sparen aber auf.
Bild: Christin Klose, dpa-tmn (Symbolfoto)

Die zweite Küche im Friedberger Schloss wird immer günstiger - auch dank der Tipps zweier Fachmänner aus dem Stadtrat.

Ursprünglich sollte die zweite Küche im Erdgeschoss des Schlosses 120.000 Euro kosten. Im Stadtrat hagelte es Protest ob dieser "Luxuslösung", die nicht nötig sei. In einer ersten Sparrunde konnten die Kosten nach Rücksprache mit örtlichen Caterern auf gut 80.000 Euro gesenkt werden. Auch das fanden Richard Scharold und Manfred Losinger, die sich beide von Berufs wegen mit dem Thema auskennen, zu teuer.

Es gelang mit ihrem Rat, die Kosten auf rund 65.000 Euro zu senken, wobei vor allem an Geräten gespart wurde. Bei einem Thema endete die Sparsamkeit jedoch.

Beim Kaffee endet in Friedberg das Sparen

Der Bauausschuss beschloss, sowohl einen Kaffeevollautomaten anzuschaffen, mit dem man zum Beispiel Cappuccino zubereiten kann, als auch eine Gastro-Filtermaschine für große Mengen Brühkaffee. "Wir können den Leuten nicht sagen, dass sie keinen Espresso bekommen", meinte Marion Brülls (Grüne). Das fanden Losinger und Scharold offenbar auch und stimmten zu.

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