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Landesliga Südwest

16.11.2019

Personell ändert sich wenig bei Mering

Fest zupacken will Merings Keeper Julian Baumann, wenn es am Sonntag gegen den TSV Gilching geht. Die Meringer haben nach wie vor Personalsorgen, sind aber dennoch zuversichtlich.
Foto: Rudi Fischer

Merings Trainer Ajet Abazi muss wieder auf wichtige Spieler verzichten. Gegen Gilching erwartet der Coach erneut ein enges Spiel.

Ersatzgeschwächt war der SV Mering vor Wochenfrist ins Werdenfelser Land zum 1. FC Garmisch-Partenkirchen gereist – und nahm dort allen Unkenrufen zum Trotz drei Punkte mit. Auch vor dem Spiel am Sonntag gegen Gilching (Anpfiff 14 Uhr) hat sich die personelle Situation des MSV nur unwesentlich verändert, aber Trainer Ajet Abazi gibt sich wieder selbstbewusst und kämpferisch.

Trainer vertraut allen seinen Spielern

„Ich vertraue allen Spielern, die in meinem Kader sind. Momentan rücken halt einige mehr in der Fokus, die bisher weniger Einsatzzeiten hatten – aus welchen Gründen auch immer. Aber alle haben das Niveau, um in der Landesliga spielen zu können“, erklärte der MSV-Coach. Abazi muss wieder auf wichtige Akteure verzichten, die Sorgenkinder sind fast die gleichen wie am letzten Wochenende. So sind Manuel Utz, Harald Kerber und Keeper Adrian Wolf nach wie vor verletzt, Moritz Neumann verletzte sich bei der zweiten Mannschaft und fällt aus, Simon Spicker ist krank, Lukas Kristen beruflich verhindert, Jeton Abazi wurde für zwei Spiele gesperrt und muss diesmal noch zuschauen. Wenigstens kehren Kapitän Stefan Wiedemann und Alex Reich wieder in den Kader zurück, dafür rücken Maximilian Kless und Noah Rech wieder in die zweite Mannschaft.

Eine konzentrierte Leistung ist gefragt

Ajet Abazi hat wie gesagt vollstes Vertrauen in seine Truppe und er betont, dass er vor allem von der Leistung der jungen Akteure Michael Fuchs und Moritz Buchhart sehr angetan war. „Die haben ihre Sache gut gemacht und überzeugend gespielt“, so der Trainer. Der ist überzeugt davon, dass es gegen die abstiegsbedrohten Gilchinger wieder ein „schweres Spiel“ werden wird. Schon in der Hinrunde war es eine enge Partie, in der sich der MSV letztlich hauchdünn mit 1:0 durchsetzte. „Damals haben wir eine sehr konzentrierter Leistung – vor allem in der Defensive – abgerufen, und das müssen wir auch diesmal wieder tun“, so Ajet Abazi. Der will immer gewinnen und strebt auch diesmal drei Punkte an.

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