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Städte- und Gemeindebund fordert Ausweitung der Maskenpflicht in Deutschland

28.06.2009

Es "müllert" in Kissing

"Alles Müller oder was" - so lautet ein bekannter Spruch aus der Werbebranche. Und diesen Slogan könnte man auch auf Georg Müller, den 48 Jahre alten Reiter aus Wehringen, der für den RFV Bobingen im Sattel sitzt, anwenden. Zum dritten Mal in Folge nämlich gewann Georg Müller das am Samstag anberaumte S-Springen im Rahmen der Kissinger Turniertage.

Diesmal ging er mit seinem Pferd Larom G als 16. in den Parcours, in dem es auf 350 Metern Länge elf Hindernisse mit 13 Sprüngen zu überwinden galt. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte Klaus Otte-Wiese - der Sieger des ersten M-Springens am Donnerstag - das Klassement angeführt. Wiese war fehlerfrei geblieben und hatte den Parcours in 57,44 Sekunden durchritten. Doch Müller war einen Tick besser. Auch der Wehringer blieb fehlerfrei und war mit 57,34 Sekunden genau eine Zehntel schneller. Insgesamt absolvierten zwar noch elf weitere Starter die Prüfung ohne Abwurf, an die Zeit Müllers aber kam keiner mehr heran.

"Das Samstags-Springen scheint mir zu liegen", meinte Müller schmunzelnd. Der erfahrene Reiter lobte auch sein Pferd Larom G. "Der Erfolg liegt immer nur am Pferd, und ich weiß, dass Larom G schnell ist", erklärte der Wehringer. Georg Müller ist "Stammgast" in Kissing, wo er auch schon den "Großen Preis" gewinnen konnte. "Ich komme gerne hierher. Zum Einen sind die Bodenverhältnisse immer topp, zum anderen schätze ich die angenehme, familiäre Atmosphäre. Die Verantwortlichen geben sich unwahrscheinlich viel Mühe, und das macht das Turnier zu etwas Besonderem", so Müller. (pkl)

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