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Ringen
30.11.2019

Mering setzt alles auf eine Karte

André Spiekermann (rotes Trikot) und der TSC Mering wollen im letzten Heimkampf gegen Wacker Burghausen II alles riskieren.
Foto: Matthias Biallowons

Der TSC will im letzten Heimkampf der Saison gegen Wacker Burghausen II die Sensation perfekt machen und noch Vizemeister werden.

Noch zwei Kämpfe sind in der Bayernliga Süd zu ringen. Die Meringer Ringer bestreiten am Samstag, 30. November, ihren letzten Kampf vor heimischer Kulisse. Dabei dürfen sich die Fans auf ein Duell mit besonderer Brisanz freuen: Nicht nur, dass Mering die höchste Saisonniederlage wettmachen möchte, sondern mit einem Sieg könnte man auch auf den zweiten Tabellenplatz springen. „Wir sind hoch motiviert und benötigen einmal mehr die Unterstützung unserer Fans“, beschwört Trainer Korbinian Krupna die Fangemeinde. Grund dazu hat er auf jeden Fall, denn mit der Bundesligareserve aus Burghausen kommt der vermeintlich schwerste Brocken in dieser Liga nach Mering. „Wenn Burghausen gewinnen möchte, was ich vermute, dann können sie so aufstellen, dass wir sie nicht schlagen können“, ist sich Krupna um die Stärke des Gastes bewusst. Im Hinkampf kassierte sein Team eine derbe 7:21-Pleite.

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