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Finanzen
27.06.2017

Diese Regionalbanken bieten Ihnen die günstigsten Konten

Eine neue Studie zeigt: Ja, es gibt günstige Girokonten - auch bei Regionalbanken.
Foto: Tobias Kleinschmidt, dpa

Das Finanzportal Biallo hat Regionalbanken unter die Lupe genommen. Die gute Nachricht: Ja, es gibt wieder günstige Girokonten. Wo? Das erfahren Sie hier.

Genossenschaftsbanken und auch Sparkassen mussten sich in der jüngsten Vergangenheit viel Kritik anhören. Vor allem als bekannt wurde, dass manche von ihnen von den eigenen Kunden Gebühren für das Geldabheben am eigenen Geldautomaten verlangen, war der Aufschrei groß.

Nun hat das Finanzportal Biallo wieder Regionalbanken unter die Lupe genommen. Diesmal wollte es ermitteln, wo die Kunden zu günstigen Konditionen ein Konto führen können. Dazu untersuchte es bundesweit die Preise von knapp 950 Geldinstituten. In die Studie flossen fast alle Sparkassen, Sparda- und PSD-Banken sowie mehr als die Hälfte aller 1000 Volks- und Raiffeisenbanken ein.

Kunden zahlen im Durchschnitt 4,01 Euro Grundgebühr

Das Portal verglich allerdings nicht nur die Grundgebühren für verschiedene Kontomodelle, es wollte auch wissen, wie hoch die Dispozinsen liegen, wie teuer Girokarten im Jahr sind, was Überweisungen kosten und wie viel Gebühren die Institute für Kreditkarten verlangen. All das sind Kosten, die Kunden zahlen müssen.

Heraus kam, dass Kunden im deutschlandweiten Durchschnitt 4,01 Euro Grundgebühr für das günstigste Kontomodell einer Regionalbank zahlen. Auf Kunden von Sparkassen kommen im Schnitt etwas höhere Kosten zu (4,31 Euro im Monat) als auf VR-Bank-Kunden (3,74 Euro im Monat). Das Erfreuliche: Die Untersuchung zeigte, dass etliche Banken und Sparkassen die Preise unterschritten. Bei 350 getesteten Instituten lagen die Preise niedriger als im deutschlandweiten Schnitt. Unter den preiswerten Angeboten sind auch einige aus unserer Region.

Regionalbanken schneiden gut ab

Aber Vorsicht. Denn nicht alles, was auf den ersten Blick umsonst ist, ist es auch wirklich. So fällt etwa die Sparda-Bank Augsburg in der Untersuchung besonders positiv auf, weil Kunden bei ihr nicht nur kostenlos ein Konto führen können. Sie verlangt auch keine Gebühren, wenn Verbraucher an SB-Terminals, die in Filialen stehen, aber selbst bedient werden müssen, Geld überweisen wollen. Wer aber bei der Sparda-Bank in Augsburg ein Girokonto eröffnen möchte, muss mindestens einen Genossenschaftsanteil für aktuell 52 Euro kaufen. „Dafür bekommen unsere Mitglieder aber auch aktuell eine Dividende von drei Prozent“, sagt Cornelia Pilz von der Sparda-Bank Augsburg.

Auch das Online-Konto-Modell der Raiffeisenbank Augsburger Land West zählt zu den günstigeren in der vergleichenden Untersuchung. Allerdings bezahlen Kunden dort nur dann keine monatliche Grundgebühr, wenn sie einen Mindestumsatz von 2000 Euro im Monat auf dem Konto haben. Ist das nicht der Fall, kostet das Konto monatlich zwei Euro für Mitglieder und drei Euro für Nicht-Mitglieder. Allerdings liegt hier das nächstteurere Modell immer noch unter dem Durchschnitt. Es kostet für Mitglieder 2,50 Euro, für Nichtmitglieder 3,50 Euro.

EC-Karten kosten mal null, mal 16 Euro

Die Untersuchung ergab außerdem, dass EC-Karten zwischen null und 16 Euro im Jahr kosten. Als besonders positives Beispiel greift Biallo die Stadtsparkasse Augsburg heraus, die keine Gebühren für ihre Karten verlangt – allerdings nur von Kunden, die das teurere Kontomodell wählen. Es kostet im Monat 6,10 Euro Grundgebühr. Wer sich für die billigere Variante entscheidet, deren Grundgebühr monatlich 2,95 Euro beträgt, zahlt jährlich 7 Euro für die Sparkassen-Card.

All diese Beispiele verdeutlichen: Ja, es gibt günstige Girokonten. Beratung vor Ort, muss nicht unbedingt teuer sein. Die Untersuchung des Finanzportals zeigt zwar, in der Hälfte aller Orte kosten die Konten bei VR-Bank und Sparkasse gleich viel, in der anderen Hälfte bietet aber häufig das jeweils andere Institut ein günstigeres Kontomodell an. Aber: Wer mit dem Girokonto wirklich Geld sparen möchte, muss sich genau informieren. Denn die meisten Banken bieten über die Biallo-Studie hinaus unterschiedliche Kontomodelle an, die sich an den Bedürfnissen der Kunden orientieren. Wer also sein Girokonto wechseln möchte, muss sich im Klaren sein, welche Ansprüche er an sein Konto hat.

Der Wechsel zu einer Privatbank lohnt sich nicht immer

Braucht er eine Kreditkarte oder nicht? Reicht reines Online-Banking oder überweist man hin und wieder per Überweisungsträger? Die eine Lösung für ein möglichst günstiges Kontomodell gibt es nicht. Und auch der Wechsel zu einer Privatbank lohnt sich nicht immer. Denn auch hier fallen unterschiedlich hohe monatliche Grundpreise an – wie ein Vergleich der günstigsten Angebote zeigt. So verlangt die Commerzbank 0 Euro bei einem Umsatz von 1200 Euro von ihren Kunden. Die Postbank will mindestens 1,90 Euro Grundgebühr, die HypoVereinsbank 2,90 Euro und die Deutsche Bank 4,99 Euro.

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Die Diskussion ist geschlossen.

28.06.2017

Ich habe lange mit mir gehadert und mich dann für eine Internetbank entschieden. Im Netz gibt es hierzu einen guten Vergleich von Anbietern mit kostenlosen Konten. Ich habe mich letztendlich für die ING-DiBA entschieden, die dort auch auf Platz 1 ist. Ein paar meiner Bekannten sind bei der DKB sind und bisher habe ich dort noch nichts Negatives gehört

Man muss überlegen, wie oft man tatsächlich eine Filiale nutzt. Im Grunde mache ich das so gut wie nie. Da ist mir ein kostenloses Konto lieber und vor allem die Möglichkeit an vielen Bankautomaten Geld abzuheben.

Überweisungen gehen mittlerweile bequem online. Und wenn doch mal was ist, na dann ruft man an. Ich kenne aber auch genügend Leute, denen eine regionale Bank mit einem persönlichen Ansprechpartner wichtig ist. Die haben dann aber auch sicher nicht so ein großes Problem damit Gebühren zu zahlen.