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Kontaktbeschränkungen

30.10.2020

Keine Reisen im November: Flixbus stellt Betrieb vorübergehend ein

Stillstand bei Flixbus: Im November bietet das Unternehmen keine Reisen an.
Bild: Fabian Sommer, dpa

Wegen des Teil-Lockdowns will das Bus-Unternehmen Flixbus im November keine Reisen anbieten. Die Nachfrage war zuvor bereits gesunken.

Der Fernreise-Anbieter Flixbus stellt aufgrund der neuen Corona-Kontaktbeschränkungen seinen Betrieb vorübergehend ein. Der Mitgründer und Geschäftsführer von FlixMobility, André Schwämmlein, verwies in der Welt am Sonntag auf die von der Politik gewünschten Reiseeinschränkungen.

"Deswegen fahren wir unseren Bus- und Zugbetrieb jetzt im November auch komplett runter in der Hoffnung, an Weihnachten mit Flixbus für unsere Kunden im Einsatz sein zu können. Flixtrain macht vorübergehend Winterpause." Wenn Kanzlerin Angela Merkel (CDU) darum bitte, "nicht zu reisen, hat das natürlich Einfluss auf die Nachfrage", sagte Schwämmlein. 

Flixbus hatte schon im Frühjahr wegen der Corona-Auflagen vorübergehend keine Fahrten mehr angeboten

Schon im Frühjahr hatte das Unternehmen angesichts der Corona-Auflagen vorübergehend keine Fahrten mehr angeboten. "Im Sommer konnten wir dann wieder etwa die Hälfte unseres Netzes bedienen.

Wir folgen dabei sehr stark der Nachfrage", sagte Schwämmlein. Schon im Oktober habe man aber wieder "eine gebremste Reiselust" gesehen. "Im Moment liegen wir etwa bei 30 Prozent, werden aber wieder komplett reduzieren, weil der politische Wunsch ist, dass man nicht reist", so der Flixbus-Chef. (dpa)

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