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Burgau

08.09.2019

Betrunkene Auto- und Radfahrer beschäftigen die Polizei

Betrunkene Auto- und Radfahrer beschäftigten am Wochenende die Polizei.
Bild: Symbolfoto: Alexander Kaya

Ein betrunkener Autofahrer saß schlafend in seinem Wagen. Doch das Auto hatte er mitten in der Einfahrt zum A8-Parkplatz abgestellt.

Etliches zu tun hatte die Polizei am Samstag und Sonntag mit betrunkenen Rad- und Autofahrern.

Wie die Polizei berichtet, kam am Sonntag kurz nach Mitternacht ein betrunkener 27-jähriger Autofahrer in der Maria-Theresia-Straße in Richtung Unterknöringen von der Straße ab und krachte, nachdem er drei Verkehrszeichen beschädigte, mi seinem Wagen in einen Metallzaun. Der beschädigte Zaun wurde dabei auch gegen einen geparkten Wagen gedrückt. Bei der Verkehrsunfallaufnahme wurde bei dem Fahrer Alkoholgeruch festgestellt. Ein Test ergab 1,54 Promille. Insgesamt entstand ein geschätzter Sachschaden von etwa 7500 Euro. Der Unfallverursacher muss sich nun wegen eines Vergehens der Gefährdung des Straßenverkehrs verantworten.

Radfahrer warf in Burgau Bierflaschen auf die Straße

Zeugen riefen am Samstag gegen 17.10 Uhr die Polizei, weil ein stark angetrunkener Mann auf dem Parkplatz eines Einkaufsmarktes in der Industriestraße in Burgau mit seinem Fahrrad weggefahren sei. An der Ausfahrt zur Industriestraße sprang dem Fahrradfahrer die Kette vom Rad, woraufhin der Mann abstieg und sich auf den Randstein setzte. Dort trank er dann weiter Alkohol und warf beiläufig Bierflaschen auf die Industriestraße.

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Da der betrunkene Radfahrer laut Polizeibericht nicht mehr in der Lage war, einen Alkoholtest zu machen und augenscheinlich deutlich unter Alkoholeinfluss stand, wurden bei ihm zwei Blutentnahmen angeordnet und durchgeführt.

Autofahrer musste mit dem Taxi nach Hause fahren

Zu einem weiteren Vorfall kam es auf der Autobahn. Am frühen Samstagmorgen trafen Beamte beim Autobahn-Parkplatz Scheppacher Forst auf einen schlafenden, 31-jährigen Autofahrer. Dieser stand nach Polizeiangaben mit seinem Fahrzeug mitten in der Einfahrt, sodass andere Verkehrsteilnehmer nicht mehr an ihm vorbei fahren konnten. Bei der Überprüfung des Fahrzeugführers stellten die Beamtenfest, dass dieser in erheblichem Maß unter dem Einfluss von Alkohol stand. Seinen Führerschein musste der 31-Jährige vor Ort abgeben und gegen ihn wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Nach erfolgter Blutentnahme trat er die Heimfahrt mit einem Taxi an. (zg)

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