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Synode

24.11.2018

Die ersten 200 Tage liegen hinter dem Dekan

Für den neuen Dekan Jürgen Pommer (links) war es die erste Dekanatssynode – für die Präsiden Gisela Altschäffl, Rudolf Wahl und Thomas Reiner (von links) war es die letzte. Mit einem Geschenk wurden sie verabschiedet.
Bild: Peter Kellermann

Jürgen Pommer informierte in Günzburg über erste Erfahrungen

Am Freitag, den 16.11.2018, tagte die Dekanatssynode des Evang.-Luth. Dekanats Neu-Ulm in Günzburg. Für Dekan Jürgen Pommer war es die erste Dekanatssynode, die er selbst zu leiten hatte. Der Gottesdienst war geprägt durch den Rückblick der Präsidin Gisela Altschäffl auf die vergangenen 6 Jahre mit gewichtigen Themensynoden zu „Jugend“ und „Profil und Konzentration“ sowie durch eine persönliche Segnung der Synodalen für den weiteren Weg. Die musikalische Ausgestaltung der Feier lag beim Dekanatsposaunenchor unter Leitung der Dekanatskantorin Johanna Larch und dem Organisten Erich Broy. Nach einem kleinen Imbiss gab Dekan Jürgen Pommer mit seinem Bericht einen persönlichen Einblick in Erfahrungen und Erlebnisse während der ersten 200 Tage im Amt und informierte über die verschiedenen Arbeitsbereiche des Dekanats. Ferner stellte er u.a. die erfolgreiche Jugendrückbegegnung mit unserem Partnerdekanat Asaroka in Papua-Neuguinea sowie die personellen Veränderungen beim Diakonischen Werk in Neu-Ulm dar.

Für die Präsiden Gisela Altschäffl, Rudolf Wahl und Thomas Reiner war es die letzte Synode. Sie erhielten daher von Dekan Pommer ein Buchgeschenk, verbunden mit herzlichem Dank für ihr Engagement in der Leitung der Synoden. Alle anderen Synodalen bekamen als Dankeschön ein Balkenkreuz. Rudolf Wahl gehörte der Dekanatssynode 48 Jahre an und ist damit bislang der dienstälteste Synodale. (zg)

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