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Beleuchtung

14.05.2014

Einschalten und sparen

Energie sparen mit neuen Leuchtstoffröhren. Die Krumbacher Druckerei Frick hat umgerüstet. Unser Bild zeigt von links den kaufmännischen Leiter der Firma Frick, Bernard Sieber und Norbert Schindler.
Bild: Monika Leopold-Miller

Norbert Schindler rüstet Firmen mit energiesparender Technik aus

Eine Leuchtstoffröhre, die bis zu 70 Prozent weniger Strom verbraucht als herkömmliche – das klingt auf Anhieb gut. Da wird sicherlich mancher Firmeninhaber, in dessen Werk große Hallen auszuleuchten sind, hellhörig. Norbert Schindler aus Niederraunau vertreibt die neuen Leuchten. „Die neuen Smart Swap Effizienzleuchten halten sechs Mal so lange wie herkömmliche Neonleuchten“, betont Schindler.

Von den Vorzügen der neuen Leuchten überzeugen konnte Schindler beispielsweise den kaufmännischen Leiter der Druckerei Frick in Krumbach, Bernhard Sieber. „Die Beleuchtung unserer Hallen war noch mit alten Röhren ausgerüstet“, erzählt Sieber. Zwischenzeitlich sind 265 von 400 Röhren ausgetauscht. Und der Stromverbrauch ist deutlich gesunken, bestätigt Sieber. Auch sonst halten die neuen Leuchten, was im Vorfeld versprochen wurde, bestätigt Sieber. Im Gegensatz zu LED-Leuchten wird bei den Smart Swap Lampen die Farbe nicht verfälscht. In einer Druckerei ist das besonders wichtig. Ein weiterer Vorteil, das Licht startet sofort, es ist flackerfrei und entspricht Tageslicht. In die Leuchten integriert ist die elektronische Vorschalttechnik, sodass die Röhren problemlos ausgetauscht werden können. Zudem sind die Lampen bruchsicher und sie werden nicht wärmer als 35 Grad Celsius. Die Lebensdauer liegt bei 36000 Stunden. Auf die Leuchten gibt es eine Vollgarantie von drei Jahren.

Gefertigt werden die neuen Leuchten in Münster, der Sitz der SLI (Smart Light Innovations) Handelsgesellschaft ist in Berlin. Die Installation der Leuchten bei der Firma Frick wurde von der Firma Elektrotechnik Hafner in Thannhausen durchgeführt.

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Zusammenarbeit mit der Firma Hafner

Schindler war bis zu seiner Selbstständigkeit im Jahr 2006 rund zehn Jahre bei der Firma Hafner beschäftigt und arbeitet auch heute noch mit dem Unternehmen zusammen.

Norbert Schindler sieht einen riesigen Markt für die neuen Leuchten. „In Deutschland gibt es geschätzt acht Milliarden alte Leuchtstoffröhren“. Auch für die Straßenbeleuchtung seien die neuen Röhren interessant.

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