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Landkreis Günzburg
26.02.2020

Was ein Brauch zum Aschermittwoch Menschen noch bedeutet

Die Asche für die Aufzeichnung des Kreuzes. Sie stammt von Palmzweigen vom Palmsonntag des Vorjahres.
Foto: Bernhard Weizenegger (Archiv)

Warum die Ascheauflegung die Menschen schon auf das Osterfest vorbereitet, erklären Pfarrer aus dem Landkreis Günzburg - und wie das Fasten heute aussehen kann.

Nach dem wilden Fasching beginnt heute wieder ein besinnlicherer Abschnitt, die christliche Fastenzeit. Zu deren Beginn gehen am heutigen Aschermittwoch viele Katholiken in die Kirche, um das Aschekreuz zu empfangen. Aber was genau bedeutet der Brauch eigentlich? Die Auflegung der Asche findet man schon im Alten Testament. Büßer, also Menschen, die gesündigt haben, legten ein Bußgewand an und wurden mit Asche bestreut, erklärt Pater Jonas Schreyer aus Ichenhausen. Noch heute gelte die Asche deshalb als Symbol der Buße und Umkehr. Daher kommt auch die Redewendung „in Sack und Asche gehen“.

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