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Straßen

11.10.2019

Schulweg soll sicherer werden

Diese Maßnahmen plant der Landkreis dafür in Riedheim und Wasserburg

Um die Sicherheit der Fußgänger im Allgemeinen und der Schulkinder im Besonderen zu erhöhen, soll bei der Bushaltestelle im Leipheimer Stadtteil Riedheim eine sogenannte Querungshilfe gebaut werden. Ähnliche Verbesserungen sind auch im Günzburger Stadtteil Wasserburg vorgesehen. Das haben einstimmig die Mitglieder des Kreisausschusses beschlossen.

Die Bushaltestelle in Riedheim steht an der Kreisstraße GZ 4, weshalb der Landkreis für den Bau der geplanten Querungshilfe zuständig ist. Nach Angaben von Alex Eder vom Staatlichen Bauamt Krumbach werden sich die Kosten auf etwa 220 000 Euro belaufen, rund 100 000 Euro muss nach Abzug staatlicher Zuschüsse der Landkreis tragen.

Der Bau der Querungshilfe wurde im Ausschuss einstimmig gebilligt, allerdings mit dem Vorbehalt, dass im kommenden Kreishaushalt genügend Geld zur Verfügung steht und die Maßnahme vom Staat gefördert wird, wie Landrat Hubert Hafner betonte.

Konkreter sind die Pläne für Wasserburg. Schon im kommenden Jahr soll die Ortsdurchfahrt, die Kreisstraße GZ 18, eine neue Decke erhalten. Parallel dazu soll am Ortseingang eine Querungshilfe angelegt werden. Die Kosten sind nach Angaben von Alex Eder mit etwa 700000 Euro veranschlagt, etwas mehr als die Hälfte muss der Landkreis übernehmen. Die Bauzeit liege bei drei bis vier Monaten, sagte Eder. Der Günzburger Oberbürgermeister Gerhard Jauernig (SPD) bat darum, die Situation von Fußgängern auch im Bereich Ortsstraße/Denzinger Straße/Bubesheimer Straße zu verbessern. Dieser von den Wasserburgern „Stachus“ genannte Straßenzug sei von Fußgängern nur unter Gefahr zu überqueren. Die Mitglieder des Ausschusses sprachen sich einstimmig auch für diese Baumaßnahme aus, Alex Eder sagte eine entsprechende Prüfung durch das Bauamt zu. (kai)

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