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Luftpistole-Bundesliga

14.06.2018

Waldkircher Schützen zwischen Euphorie und Klassenerhalt

Feuert ihre Mannschaft an: Waldkirchs Trainerin Elfriede Weigelt.
Bild: Bernhard Weizenegger

Wird der Heimkampf zum Saisonhöhepunkt? Warum diesmal nur das Drinbleiben zählt

Der SV Waldkirch wird seine Heimkämpfe in der nächsten Runde der Luftpistole-Bundesliga am Wochenende 10./11. November 2018 austragen. Allen Sportbegeisterten in der Region bietet sich dann einmal mehr die Chance, deutsche und internationale Topstars der Szene in einzigartiger Atmosphäre hautnah erleben zu können.

Nach den vom Deutschen Schützenbund veröffentlichten Terminplan beginnt die Saison in der mit zwölf Teams besetzten Gruppe Süd am 13. Oktober. Das abschließende Wettkampfwochenende ist für 12./13. Januar angesetzt. Anschließend folgt für die besten vier der beiden Bundesliga-Gruppen Süd und Nord die Endrunde zur Deutschen Meisterschaft. Waldkirch war hier seit dem Aufstieg in die Eliteklasse dreimal in Folge vertreten. Diesmal jedoch sei in erster Linie der Klassenerhalt als sportliches Ziel fixiert, betont Teammanager Peter Weigelt. Ein Argument für die bescheidene Zielsetzung: Olympiasiegerin Anna Korakaki wird, wie’s aussieht, in der kommenden Runde nicht für die Pistoleros aus Schwaben antreten. Trotzdem hofft die Mannschaft von Cheftrainerin Elfriede Weigelt natürlich insgeheim darauf, den Einzug ins Finale erneut zu schaffen. Um die nationale Krone geht’s vom 1. bis 3. Februar. Gastgeber ist zum dritten Mal in Folge der Verein Hubertus Elsen in Paderborn.

Wettkampfbeginn beim Heimkampf in der Sporthalle Burgau wird am Samstag, 10. November, um 16 Uhr sein. Nach zwei weiteren Teamvergleichen treten die Waldkircher zum Abschluss des Tages (ab 19 Uhr) gegen den SV Altheim-Waldhausen an. Einen Tag später geht’s um 10 Uhr los. Auch hier treten die Gastgeber zum finalen Duell an: Gegner ist ab 13 Uhr der ESV Weil am Rhein.

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