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Kirche

16.02.2015

Ein Segen für die Liebenden

Pfarrer Andreas Specker spendete beim Valentinsgottesdienst in St. Martin zahlreichen Paaren den Segen.
Bild: Wilhelm Schmid

Zum Valentinsgottesdienst kommen in St. Martin ungewöhnlich viele Gläubige

„Keinen Tag soll es geben, an dem Du sagen musst: Niemand ist da, der mir die Hände reicht“ – dieses Schlusslied war gleichsam das Motto des „Valentinsgottesdienstes“, zu dem die Pfarreiengemeinschaft Illertissen am Abend des Namenstages des Schutzheiligen der Liebenden in die Stadtpfarrkirche St. Martin geladen hatte. Das mit roten herzförmigen Luftballons dekorierte Gotteshaus war so voll besetzt wie sonst oft nur an hohen Festtagen, als Stadtpfarrer Andreas Specker mit einer Meditation zum Thema „Hände“ die Feier eröffnete.

In einer gereimten Predigt brachte er den Valentinstag in Verbindung mit dem Fasching, wo ebenfalls Freude verbreitet werden solle, und er stellte den heiligen Valentin als Fürsprecher derer dar, die bereit sind, Liebe weiterzuschenken und damit Hoffnung und Zuversicht zu wecken. Spontaner Applaus für die Ansprache leitete über zum weiteren Verlauf der Messfeier, die von der Weißenhorner Band „Forever Young“ gestaltet wurde. Drei Paare trugen die Fürbitten vor und entzündeten jeweils Kerzen vor dem Altar. Nach dem allgemeinen Schluss-Segen nahmen zahlreiche Paare die Einladung an, sich einzeln segnen zu lassen. Dann gingen viele Gottesdienstteilnehmer auf einem mit Kerzen und Luftballons gesäumten Weg hinüber ins Pfarrheim, wo an der „PaarBar“ noch Gelegenheit war, gemeinsam zu feiern. (wis)

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