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Versammlung

29.04.2016

Mitgliederzuwachs beim Vdk

Vorsitzender Otto Höfer ehrte (von links) Barbara Streibelt und Egon Sepke für ihre 25-jährige Mitgliedschaft beim VdK Bellenberg, mit dabei Kreisvorsitzende Hildegard Rabus (rechts).
Bild: R. Langhans

Bellenberger Ortsverbands-Vorsitzender Otto Höfer zieht positive Jahresbilanz

Der Vorsitzende des Bellenberger VdK-Ortsverbands, Otto Höfer, hat bei der Jahresversammlung im gut besuchten Nebenzimmer des Sportheims in Bellenberg eine positive Bilanz gezogen. Erfreut zeigte er sich über die stetig wachsende Mitgliederzahl der Vereinigung, deren Landesverbände zum Mildern der Kriegsfolgen nach 1945 gegründet und sich 1950 in Düsseldorf zu einen Dachverband zusammengeschlossen haben. Der Name lautete damals „Verband der Kriegsbeschädigten, Kriegshinterbliebenen und Sozialrentner Deutschlands“ und heißt seit 1994 „Sozialverband VdK Deutschland“.

In Bayern habe sich mit der Gründung im Jahr 1946 sehr früh ein Landesverband zusammengefunden, so Höfer, „wobei bemerkenswert ist, dass der Bellenberger Anton Graf seit 1948 dem Ortsverein angehört“. Der Vorsitzende sagte, er wolle das Engagement Grafs außerhalb der sonst nur bei runden Mitgliedsjahren ausgesprochenen Ehrungen würdigen.

Deutschlandweit zähle der VdK über 1,7 Millionen Mitglieder, und in Bayern, dem „Stammland des VdK“, gebe es zurzeit fast 650000 Mitglieder. Etwa 90000 davon seien unter 50 Jahre alt und etwa 20000 würden sich ehrenamtlich engagieren. Dem Ortsverband Bellenberg gehörten zurzeit 223 Mitglieder an, darunter 96 Frauen. Ihr Durchschnittsalter betrage 61 und das der Männer 62 Jahre.

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Sodann standen Ehrungen langjähriger Mitglieder an.

Eine zehnjährige Mitgliedschaft wurde gewürdigt bei Wilhelm Barabeisch, Robert Hanschke, Otto Höfer, Horst Kraska, Jörg Opdenhoff, Josef Rothenbacher, Renate Rutsch, Andrea Schläger, Karl Georg Schüble sowie Klaus-Peter Zanker.

Barbara Streibelt und Egon Sepke sind 25 Jahre dabei.

Passend zur sozialen Ausrichtung des Vereins hielt die Bellenbergerin Silvia Rohrhirsch einen Vortrag über ihre zehn Jahre währenden humanitären Hilfseinsätze im Ausland. Ihre Bilder zeigten, wie Menschen in Not mangels Sozialverbände oder staatlicher Hilfe häufig sich selbst überlassen sind. (lor)

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