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Eishockey

18.02.2020

Torhüter im Fokus

Devils-Torhüter Martin Niemz (links) und Maximilian Güssbacher.
Bild: hhö

Gegen Kempten kassieren die Devils fünf Gegentreffer – das sind zu viele

Der VfE Ulm/Neu-Ulm hat das Eishockey-Derby in Kempten am Sonntagabend mit 3:5 (1:2/2:1/0:2) verloren, steht aber weiterhin in der Aufstiegsrunde zur Bayernliga auf Platz zwei.

Die Allgäuer gingen zwar nach 17 Minuten in Führung, aber die Ulmer antworteten in Person von Peter Brückner postwendend nur 21 Sekunden später mit dem Ausgleich. Das 1:1 hielt aber nicht lange – 94 Sekunden danach kassierten die Devils ein weiteres Gegentor (19.). Im Mitteldrittel bauten die Kemptener in Überzahl zunächst den Vorsprung aus (24.). Die Ulmer kamen aber durch ein Überzahltor von Brückner (31.) wieder heran. Dominik Synek schaffte dann sogar den Ausgleich zum 3:3 (37.) und die Donaustädter hatten noch kurz vor Ende des Drittels in Unterzahl die Chance zur Führung.

Zunächst scheiterte Brückner am Torhüter und dann traf er im Nachsetzen nur den Pfosten. Bereits nach 15 Sekunden im Schlussabschnitt kassierten die Gäste dann in Unterzahl den vierten Gegentreffer. Das Tor zum 5:3-Endstand fiel schon nach 45 Minuten. Obwohl die Ulmer noch in der Folge große Chancen hatten fiel kein weiterer Treffer. Am Ende gewann mit dem ESC Kempten die effizientere Mannschaft.

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