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Abschied

16.01.2020

Abschied vom Leitungsamt im Katastrophenschutz

Abschied aus dem Amt. Unser Bild zeigt von links: Landrat Hubert Hafner, Markus Dopfer bis Anfang Februar Leiter der UG-ÖEL), Roman Gepperth (Fachbereichsleiter Öffentliche Sicherheit und Ordnung).
Bild: Anna Wöllert/Landratsamt

20 Jahre lang leitete Markus Dopfer die Unterstützungsgruppe Örtliche Einsatzleitung

Markus Dopfer, Leiter der Unterstützungsgruppe Örtliche Einsatzleitung (UG-ÖEL), übergibt nach 20-jähriger Amtszeit die Leitung der Katastrophenschutzeinheit zum 1. Februar an Hans-Dieter Beh aus Deisenhausen. In einer kleinen Feierstunde wurde er vom Landrat verabschiedet.

Dopfer kandidiert als Bürgermeister in seiner Heimatgemeinde Neuburg/Kammel wie auch für den Kreistag im Landkreis Günzburg, wo eine Fülle an Aufgaben auf ihn zukommen werden.

Dem neuen Leiter Hans Dieter Beh stehen künftig als Stellvertreter Gerhard Selzle (auch Leiter der Drohneneinheit) sowie als zweiter Stellvertreter Stefan Martin zur Seite.

Abschied vom Leitungsamt im Katastrophenschutz

Markus Dopfer wurde am 2. April 1998 zum Dienst im Katastrophenschutz bei der UG-ÖEL verpflichtet. Sein Amt als Leiter der Unterstützungsgruppe Örtliche Einsatzleitung (UG-ÖEL) trat er am 1. Januar 2000 an. Auch nach Ablauf der geleisteten sieben Pflichtdienstjahre im Katastrophenschutz blieb er der Unterstützungsgruppe als sogenannter „Althelfer“ treu. Während seiner Amtszeit hat der leidenschaftliche Feuerwehrler drei Fahrzeugbeschaffungen begleitet und die Einheit personell und technisch für die Zukunft ausgerichtet. Besondere Highlights waren für Dopfer die Indienststellungen eines Einsatzleitwagens 2 (ELW 2) und vor zwei Jahren die Inbetriebnahme einer Drohne.

Durch sein lobenswertes Engagement trug er wesentlich dazu bei, die Einsatzbereitschaft und den Ausbildungsstand der UG-ÖEL über all die Jahre zu verbessern und auf hohem Niveau zu halten.

Besonders freut es den scheidenden Leiter, dass die Einsatzbereitschaft der Einheit in all den Jahren ununterbrochen gewährleistet war und jederzeit auch große und längere Einsätze abgearbeitet werden konnten.

In Erinnerung sind Dopfer dabei beispielsweise die großen Hochwasserlagen, bei denen der ganze Landkreis betroffen war, der Trauerzugunfall in Jettingen oder der Groß-brand in einem Sägewerk in Krumbach.

Dankbar ist Dopfer insbesondere seiner Mannschaft, die stets bereit war, Zeit und viel Engagement in die Arbeit des Katastrophenschutzes zu investieren. (pm)

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