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Region
12.09.2016

Auch ohne Schutzräume auf Ernstfall vorbereitet

Ein Teil der Tiefgarage unter dem Forum am Hofgarten in Günzburg wurde einmal als Schutzraum vorgehalten. Um diesen abzuschließen, gab es massive Tore.
Foto: Bernhard Weizenegger

Der Bund hat sein Konzept für den Zivilschutz erneuert. Dabei sollen sich die Bürger stärker selbst einbringen. Auch der Staat kümmert sich, wie Beispiele in der Region zeigen.

Es gibt so gut wie nichts mehr in unserem Alltag, das ohne Strom funktioniert. Computer, Telefon, Kühlschrank und Licht – offensichtlich. Doch auch tanken oder sich ins Handy- oder Festnetz einwählen sind die Dinge, die ohne elektrische Energie nicht möglich sind. Dabei kann es bei starken Unwettern oder Hochwasser durchaus passieren, dass das Verteilernetz über längere Zeit nicht funktioniert und wir uns zumindest eine gewisse Zeit lang selbst versorgen müssen. Roman Gepperth, beim Landratsamt Günzburg für den Katastrophenschutz zuständig, rät dazu, das derzeit viel diskutierte Zivilschutzkonzept nicht mit Panikmache in Verbindung zu bringen. Es gehe um eine gewisse Eigenverantwortung und darum, etwas Vorsorge zu betreiben. „Als Bürger darf man sich nicht immer auf den Staat verlassen“, sagt er. Zumindest ein bis zwei Tage lang sollten sich Haushalte seiner Einschätzung nach selbst durchbringen können. „Ich denke, dass Deutschland so leistungsfähig ist, dass spätestens dann wieder eine Grundversorgung gegeben ist.“

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