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Musik
14.10.2021

Streit um Festival: Das Bayerische Jazzinstitut steht in der Kritik

Das Jazzweekend in Regensburg zieht jedes Jahr tausende von Besucherinnen und Besuchern an.
Foto: Stefan Effenhauser

Plus Mit der Organisation eines Festivals haben sich Regensburg und das in der Stadt beheimatete Institut überworfen – unüberwindbar. Was war passiert?

Der Name muss eigentlich Programm sein: Bayerisches Jazzinstitut! Zuständig für alles, was in Sachen Jazz zwischen Aschaffenburg und Garmisch-Partenkirchen, Neu-Ulm und Passau passiert. Und natürlich staatlich legitimiert und gefördert. Eine Anlaufstelle für Musikerinnen und Musiker, Veranstalterinnen und Veranstalter, Studierende. Eine Institution, die Leuchtturm, Sprachrohr, Interessenvertreter, Multiplikator und Medium in einem sein kann. Seit 1982 existiert und residiert das Bayerische Jazzinstitut in Regensburg, in Erscheinung getreten ist es bislang in erster Linie durch die Organisation des Bayerischen Jazzweekends (wieder so ein freistaatlicher Alleinvertretungsterminus!), dem größten Gratis-Jazzfest Deutschlands, das seit 1981 jährlich tausende von Menschen in die Regensburger Altstadt lockt.

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