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Geschichte
28.06.2022

Die Frauen des Atelier Elvira kämpften für ein anderes Frauenbild

Der „Drachenburg“ genannte Jugendstilbau (Architekt: August Endell) des Münchner „Atelier Elvira“ wurde für diese Ausstellung in der Farbgebung rekonstruiert. (Foto-Colorierung von )
Foto: Christoph Sauter

Plus Die Fotografinnen des Atelier Elvira waren anders. Sie glänzten als Unternehmerinnen und lebten offen ihr Homosexualität. Auch in Augsburg gab es eine Filiale.

Alles, wirklich alles war außergewöhnlich an diesen beiden Frauen: Als sich die 29-jährige Anita Augspurg und die acht Jahre jüngere Sophia Goudstikker 1886 im damals liberal geltenden München niederließen, hatten sie für sich entschieden, ein selbstbestimmtes Leben zu führen. In den folgenden Jahren widersetzten sie sich dann den bürgerlichen Regeln, gründeten ein erfolgreiches Unternehmen, engagierten sich in der Frauenbewegung und fielen als Prototyp der „Modernen Frau“ in der bei Künstlern so beliebten Stadt immer wieder auf, ob durch Reformkleider und kurze, freche Frisuren oder ihre frei gelebte Homosexualität.

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