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07.01.2019

50 Jahre

Der persönliche Kontakt ist wichtig

Der Geschäftsführer Christoph Lauer zog laut Pressemitteilung beim Abschlussfest ein positives Resümee des Jubiläumsjahrs zum 50-jährigen Bestehen der Lebenshilfe Landsberg: Viele Menschen, die Berührungsängste im Umgang mit Behinderungen gehabt hätten, hätten einen neuen Zugang gewonnen.

Sei es im persönlichen Kontakt, bei den Kunst- und Fotoausstellungen (LT berichtete) oder beim Besuch des Dokumentarfilms. Und Menschen mit Behinderungen hätten durch das öffentliche Interesse neues Selbstvertrauen gewonnen.

Manche Projekte sind dauerhafter Bestandteil

Besonders schön fand Lauer, dass viele Projekte sich verstetigt haben. So sind die Fotos von Saskia Pavek nun als Kalender 2019 erhältlich und für die Lebenshilfe-Künstler steht in diesem Jahr ein neues Projekt mit den IWL-Werkstätten an. Der Dokumentarfilm wird im Februar noch einmal in München gezeigt und Andi Görlitz will dieses Jahr wieder zu einem Fußballturnier kommen. Außerdem können bei dem Projekt auch weiterhin Träume von Betreuten erfüllt werden, die sich noch in der Trommel der Aktion „Wunsch-Los“ befinden, erklärte Lauer. (lt)

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