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Bauboom im Landsberger Osten

Kommentar Von Thomas Wunder
15.10.2020

Im Landsberger Osten haben Stadt und Landkreis viel vor. Doch die Bauprojekte kosten auch viel Geld. LT-Redakteur Thomas Wunder fragt sich, wie das alles finanziert werden soll.

Das sind gute Nachrichten für die Mitarbeiter des Bauhofs, die Schüler und Lehrer der Beruflichen Schulen und die Anwohner im Landsberger Osten, deren Straßen während der Unterrichtszeit zugeparkt sind. Der städtische Bauhof wird endlich den aktuellen betrieblichen und personellen Bedürfnissen angepasst und mit dem Bau eines Parkhauses wird zwar nicht das Verkehrsproblem, zumindest aber das Parkproblem gelöst.

Im Landsberger Osten stehen einige Bauprojekte in den Startlöchern

Es tut sich einiges in den nächsten Jahren im Landsberger Osten. Der Ruethenfestverein errichtet ein eigenes Gebäude (und ist damit nicht mehr auf die Hallen im Bauhof angewiesen), die Beruflichen Schulen werden saniert und erweitert und ein neues Landratsamt entsteht. Jetzt kommen weitere Projekte hinzu, denn auch das Agrarbildungszentrum möchte sich auf seinem Areal erweitern, wie in der Stadtratssitzung bekannt wurde.

Stadt und Landkreis sind finanziell gefordert. Sanierung und Neubau des Bauhofs und ein neues Parkhaus werden viel Geld verschlingen. Wie das finanziert werden soll, darüber wurde nicht gesprochen. Wenn die Kosten bekannt sind, wird sich zeigen, ob die vorgestellten Pläne Bestand haben.

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