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27.03.2009

Botho Geschwindner wieder an der Spitze

Obermeitingen (lt) - Vorstandswahlen standen bei der Jahreshauptversammlung der CSU Obermeitingen auf dem Programm: Vorsitzender Botho Geschwindner wurde zum Vorsitzenden gewählt. Er war schon einmal vor acht Jahren Vorsitzender. Er nimmt den Führungsstab im Ortsverband noch einmal auf, um strategisch und organisatorisch dabei zu helfen, dem Ortsverband zu dem Nachschub in der jungen Generation zu verhelfen, der in den nächsten Jahren fällig und notwendig wird, heißt es in einer Pressemitteilung.

"Bewährter Mitstreiter"

Dr. Thomas Goppel, Kreisvorsitzender der CSU, der die Neuwahlen leitete, freut sich "über den bewährten Mitstreiter an der kommunalen Politikfront" und nutzte den abendlichen Gedankenaustausch auch dazu, Jürgen Schäffer, dem bisherigen Vorsitzenden, für seinen Einsatz zu danken. Clemens Weihmayer, Bürgermeister der nord-westlichsten Landkreisgemeinde, berichtete den Mitgliedern zu aktuell anstehenden gemeindlichen Anliegen, erläuterte die Entscheidungen des Gemeinderates zum Bürgerhaus Obermeitingen, das in diesen Monaten in die Verwirklichung geht. Bevor der Vorstand neu gewählt und komplettiert wurde - Gertrud Vogel und Erwin Losert sind gleichberechtigte stellvertretende Vorsitzende, Joachim Starkmann bleibt Schatzmeister und Julia Geschwindner sorgt als Schriftführerin für den jugendlichen Schwung - berichtete Goppel zu den politischen Ereignissen des vergangenen Herbstes.

Zusammen mit Geschwindner machte er den Ortsverband darauf aufmerksam, dass es wichtigster Auftrag der politischen Basisgemeinschaft sei, die Landsleute im Freistaat zur Wahlbeteiligung am 7. Juni (Europawahl) zu bringen. "Wenn Bayern seinen Stimmenanteil nicht bringt, weil in anderen Ländern gleichzeitig Kommunalwahlen stattfinden und keine Pfingstferien sind, die die Wählerschaft in den Urlaub aufbrechen lassen, dann ist es künftig schlecht bestellt um unsere Vertretung in Brüssel."

Goppel erklärte, dass nur eine ausschließlich bayerisch besetzte CSU-Liste am 7. Juni dafür sorge, dass bayerische Anliegen direkt auf dem Brüsseler Verhandlungstisch landen würden. "Wer nicht wählen geht, nicht CSU wählt, klinkt die Bayern in der europäischen Führung aus."

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