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Pürgen

31.07.2018

Das Unfallrisiko auf der Umfahrung soll reduziert werden

Wenn alles nach Plan läuft, werden die Ampeln, die derzeit den Verkehr auf Höhe Pürgen einbremsen, Ende der Woche wieder abgebaut. Derzeit werden die Bankette befestigt.
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Wenn alles nach Plan läuft, werden die Ampeln, die derzeit den Verkehr auf Höhe Pürgen einbremsen, Ende der Woche wieder abgebaut. Derzeit werden die Bankette befestigt.
Bild: Julian Leitenstorfer

Diese Wochen müssen Autofahrer bei Pürgen mit Behinderungen rechnen. Wegen Bauarbeiten sind derzeit Ampeln aufgestellt.

Momentan gibt es Behinderungen auf der Umfahrung von Pürgen: Wenn alles nach Plan läuft, werden die Ampeln, die derzeit den Verkehr auf der Staatsstraße 2057 einbremsen, Ende der Woche wieder abgebaut. Dann sollen die Bankette mit Rasengittersteinen befestigt sein, die Entwässerungsmulde gereinigt und hoffentlich auch das erhöhte Unfallrisiko an dieser Stelle gemindert sein.

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Gearbeitet wird nicht im Berufsverkehr

In der Vergangenheit hat es immer wieder Unfälle in diesem Bereich gegeben, bei denen Autofahrer ihr Fahrzeug zu weit nach außen ins Bankett gelenkt, anschließend gegengesteuert haben und somit teils schwere Unfälle verursachten. Damit soll jetzt Schluss sein, wie Helmut Eberle, der Leiter der Straßenmeisterei Landsberg, auf Nachfrage erklärt. Eine Unfall-Kommission habe sich daher Gedanken gemacht, wie die Situation entschärfen werden kann. „Es sind ja schon Schutzplanken angebracht worden, jetzt werden die Bankette noch befestigt“, erläutert Eberle. Die Entwässerungsmulde entlang der Staatstraße werde in diesem Zug gleich mit gereinigt.

Die Ampelregelung findet laut Eberle in der Zeit zwischen 9 und 15 Uhr statt, um damit im Berufsverkehr keine unnötigen Engpässe zu schaffen. Außerdem wurde die Maßnahme in die Sommerferien gelegt, damit auch der Schulbus-Betrieb von den Wartezeiten an der Ampel nicht betroffen ist.

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