Hofstetten

28.05.2017

Höherer Zuschuss

Gemeinde und Kirchenverwaltung nutzen die Alte Schule:
Bild: Thorsten Jordan

Gemeinde und Kirchenverwaltung unterzeichnen Vereinbarung über Nutzung der Alten Schule.

Nach der Restaurierung der alten Schule in Hofstetten werden die Räume von der Gemeinde und der St. Michael gegenseitig genutzt. Der Gemeinderat hat in seiner jüngsten Sitzung einer solchen schriftlichen Vereinbarung zugestimmt.

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Zwar gab es eine grundsätzliche Nutzungsvereinbarung bereits seit dem Kauf der alten Schule im Jahre 2008 durch die Gemeinde. Allerdings sollte die politische Gemeinde das Obergeschoss und die Kirchenverwaltung das Erdgeschoss für ihre Tätigkeiten und Veranstaltungen belegen. Um die gegenseitige Nutzung auch zu belegen, war Bürgermeister Benedikt Berchtold mit dem Architekten nach München gereist, um die getroffene Regelung, unterzeichnet von Bürgermeister Berchtold und Pfarrer Horst-Lothar Borchert, auszufertigen und der Regierung von Oberbayern vorzulegen.

Wie Benedikt Berchtold in der Sitzung sagte, hat die Regierung von Oberbayern aufgrund der gegenseitigen Nutzung der alten Schule eventuell einen höheren Zuschuss für die Renovierung des Gebäudes in Aussicht gestellt. „Die alte Schule soll ein Gemeindehaus werden, warum sollten wir die Nutzung strikt trennen. Das macht keinen Sinn.“

Höherer Zuschuss

Kindergarten Um dem Wunsch des Kindergarten-Teams gerecht zu werden, den Kindern soviel Tageslicht wie möglich zukommen zu lassen, hat der Gemeinderat ein neues Konzept gebilligt. Demnach spielen und basteln die Kinder nicht mehr auf ihren Bänken, sondern direkt am Fenster. Deswegen werden die Fensterbänke in den Gruppenräumen sowie im Intensivraum jeweils von 30 auf 60 Zentmeter verbreitert. Die Spieltische haben die gleiche Höhe. Die Umbauarbeiten kosten knapp 1900 Euro.

Waldweg Auf Beschluss des Gemeinderates wird der Waldweg nahe des Frauenwaldes für rund 3000 Euro instandgesetzt.

Gewerbehalle Der bereits im Februar im Gemeinderat behandelte Bauplan zur Errichtung einer Gewerbehalle (Größe 24 mal zwölf Meter) mit überdachten Parkplätzen wurde nach Prüfung durch das Landratsamt mit drei Änderungen gebilligt und auf der jüngsten Sitzung so auch beschlossen.

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