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Katastrophenschutz: Schwerstarbeit für Freiwillige

Kommentar Von Christian Mühlhause
13.01.2019

LT-Redakteur Christian Mühlhause findet, dass im Katastrophenfall der Zusammenhalt der Gesellschaft funktioniert.

Die Bilder von den Schneemassen im Süden von Oberbayern und Österreich sind beeindruckend. Sich solche Bilder anzusehen, ist das eine, davon betroffen zu sein, das andere. Es ist eine erschreckende Vorstellung, dass das Dach des Hauses einstürzt, in dem man lebt oder arbeitet. Deswegen ist es wichtig, dass hier schnell gehandelt wird und die Dächer geräumt werden. Der Einsatz der freiwilligen Helfer kann dabei gar nicht hoch genug bewertet werden.

Erst am Samstagnachmittag haben die Feuerwehren im Landkreis erfahren, dass sie am nächsten Morgen in aller Früh in Richtung Landkreis Miesbach aufbrechen sollen. Dennoch haben sich 140 Freiwillige gefunden, die ihren Sonntag komplett opferten, um den Menschen im Südosten Bayerns zu helfen.

Hier zeigt sich wieder einmal, wie unersetzlich Bürger sind, die sich ehrenamtlich engagieren und dass die Gemeinschaft in schwierigen Zeiten wie diesen funktioniert und die Menschen zusammenhalten und einander unterstützen.

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