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Nach Verpuffung in Schule: Gemeinde muss schnell handeln

Nach Verpuffung in Schule: Gemeinde muss schnell handeln
Kommentar Von Dieter Schöndorfer
27.06.2019

LT-Redakteur Dieter Schöndorfer sieht die Sicherheit der Schüler bedroht. Was er von Schule und Bürgermeister fordert.

Wer hat nicht schon mal die eigene Grundschule mit vielen Jahren Abstand besucht und festgestellt: Es riecht wie früher, es sieht aus wie früher. In Geltendorf ist die Situation aber fatal, die Sicherheit der Schüler ist bedroht. Die technische Ausstattung muss dringend erneuert werden.

Und wenn Gefahr in Verzug ist, muss und kann man handeln und nicht die nächste Gemeinderatssitzung abwarten. Hier heißt es sofort handeln, denn inzwischen werden dort Kinder und Lehrkräfte gefährdet. Dabei müssten gerade sie auf diejenigen vertrauen können, die für sie verantwortlich sind. Der Elternbeirat hat recht, es muss jetzt sofort gehandelt werden.

Es ist weit nach Zwölf

Es ist nicht mehr fünf vor, sondern weit nach Zwölf. Die Lampen müssen raus, so schnell wie möglich. Man darf froh sein, dass die gläsernen Neonröhren gehalten haben und nicht in tausend Splittern auf die Schüler herabgeregnet sind. Aber auch die Angst, dass über den Köpfen die nächste Lampe abraucht, ist den Kindern und ihren Eltern einfach nicht zumutbar.

Jetzt sind Schule und Bürgermeister gefordert: Es darf keine Verzögerungen geben, auch wenn jetzt bald die Urlaubszeit der Handwerker beginnt. Wie wäre es mit einer dringlichen Anordnung, die ein Bürgermeister treffen kann?

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