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Greifenberg

03.03.2019

Vom ersten Flirt im Warmfreibad

Axel Wagner, Janos Fischer und Andreas Kloker (von links) veranstalten eine Kunstaktion zum Greifenberger Freibad.
Bild: Maren Martell

Das 1972 erbaute Bad in Greifenberg ist seit 2018 geschlossen. Jetzt gibt es dazu eine Kunstaktion.

„Kunst Geht Baden“: Rund 30 Künstler um das Trio Axel Wagner, Andreas Kloker und Janos Fischer veranstalten Anfang Mai eine außergewöhnliche Kunstaktion. Mit ihrem Projekt wollen sie der Bevölkerung Gelegenheit geben, von dem beliebten Warmbad in Greifenberg Abschied zu nehmen.

Gesucht sind Fotos, Bademoden und vieles mehr

1972 nahm das am Ammersee gelegene Freibad seinen Betrieb auf. Im Frühjahr 2018 wurde der Betrieb eingestellt. In diesem Frühsommer soll es nun abgerissen werden.

Geplant ist, dass an gleicher Stelle ein neues, modernes Familienbad entsteht. Hier lesen Sie den letzten Stand der Planung: Das Warmfreibad wird immer teurer

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Für eine der Expositionen zum alten Bad werden nun Fund- und Erinnerungsstücke gesammelt, wie etwa alte Fotos, Postkarten, ins Schwimmbecken gefallene Sommerlektüren, Wettkampfmedaillen, Bademoden und vieles mehr. Auch aufgeschriebene Anekdoten und Geschichten wie um den „ersten Sommerflirt“, den „ersten mutigen Sprung“ oder den „ersten Kuss im Bad“ sind willkommen und werden gern genommen. Sie sollen, wenn die Besitzer es erlauben, in das Kunstprojekt vor Ort einfließen.

Die Wort- und Installationskünstlerin Nuë Ammann und die Journalistin Maren Martell sammeln die Fund- und Erinnerungsstücke.

Kontakt Nue.Ammann@gmx.net und martell@maren-martell.de Abgabeschluss ist der 12. April.

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