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Landsberg

09.10.2016

Wer hat im Stadtderby die Nase vorn?

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Nur her mit dem nächsten Gegner: Michael Bugdoll und die Reserve des TSV Landsberg sind seit sechs Spielen ungeschlagen. 

Warum Jahn auf ein faires Derby hofft. TSV II sieht sich in der Außenseiterrolle.

Am Samstag finden am Jahnplatz gleich zwei Stadtderbys statt. Um 14 Uhr treffen in der B-Klasse 7 die Reserve von Jahn Landsberg und die Dritte Mannschaft des TSV Landsberg aufeinander. Im Anschluss wird es sich zeigen, ob im Spiel der Woche die zweite Mannschaft des TSV Landsberg seine Erfolgsserie fortsetzen kann und wie Tabellenführer Jahn Landsberg seine erste Niederlage vom vergangenen Wochenende verkraftet hat.

„Nein, am Wiesn-Besuch lag es sicherlich nicht“, meint Jahn-Coach Dominik Piotrowski lachend. „Denn die Jungs waren frühzeitig zu Hause und gehörten danach bei der Niederlage in Schongau zu den Besseren. An dem Tag haben wir einfach zu viele Chancen liegen gelassen und die Schongauer wollten den Sieg um einen Tick mehr.“ Ansonsten ist Piotrowski mit dem Saisonverlauf mehr als zufrieden. „Dass mal ein Dämpfer kommt, war jedem klar, aber die Jungs ziehen klasse mit und die Trainingsbeteiligung ist auch besser als in der Vorsaison.“

Die erste Niederlage nach zuvor sieben Siegen in Serie möchte Dominik Piotrowski nicht überbewerten. „Aber wir wollen so schnell wie möglich wieder in die Spur zurückkommen – möglichst mit einem Sieg gegen den TSV.“ Neben drei Langzeitverletzten muss man aber bei Jahn auch noch auf Nikolaos Liatsopoulos verzichten, der sich am vergangenen Wochenende eine Zerrung zugezogen hat. Damit ein realistisches Derby stattfindet, wünscht sich der Jahn-Coach, dass beim TSV nicht die halbe erste Mannschaft aufläuft. Denn die bestreitet ihr nächstes Spiel erst am Sonntag in Schwabmünchen.

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Wen er als Verstärkung aus der ersten Mannschaft bekommt, wusste Michael Bugdoll, Trainer der Reserve des TSV Landsberg, gestern noch nicht. „Das entscheidet sich immer erst kurzfristig und jetzt sind wir erst mal froh, dass wir nach dem verkorksten Saisonstart mit drei Niederlagen am Stück noch zur rechten Zeit in Form gekommen sind, und jetzt sechsmal nicht verloren haben“, so Bugdoll. Bei zehn Punkten Vorsprung sieht er den Tabellenführer in der Favoritenrolle und meint, dass Jahn völlig zu Recht oben steht. „Mit Armin Sanktjohanser hat Jahn eine echte Verstärkung bekommen, der viel Übersicht hat und auch mal Ruhe ins Spiel bekommt“.

Und auch sonst kennt er die Stärken des Gegners vor allem in der Offensive, die in neun Spielen immerhin schon 27 Treffer erzielt hat. „Aber wir kennen auch ihre Schwächen“, meint Bugdoll mit einem Augenzwinkern, „und die wollen wir ausnutzen, denn bei einer Niederlage müssen wir bei der Ausgeglichenheit der Liga den Blick schon wieder nach unten richten.“

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