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Den Vereinen gebührt Dank

Kommentar Von Fridtjof Atterdal
05.01.2019

Ohne die Ehrenamtlichen wäre das Leben in den Stadtteilen ein gehöriges Stück ärmer.


Die Augsburger Vereine machen wenig Aufhebens um ihr Tun – höchstens in Jubiläumsreden kommen die eigenen Leistungen einmal zur Sprache. Doch die Stadtgesellschaft wäre um vieles ärmer, wenn nicht Vereine und Organisationen im Hintergrund tatkräftig wirken würden.

Viel Zeit und Mühe wird investiert

Am sichtbarsten sind noch die vielen Veranstaltungen, die ohne die Ehrenamtlichen gar nicht zu stemmen wären. Ob Marktsonntage, Kirschblütenfest, Serenadenabend oder Kulturtage, Organisation und Durchführung liegt auf den Schultern vieler Freiwilliger. Weniger offensichtlich ist der politische und gesellschaftliche Einsatz. Da macht sich die Arge in Lechhausen Gedanken über die Kaufkraft im Stadtteil, in Hochzoll steht die Kultur im Mittelpunkt und in Pfersee kümmert sich die AGP um bezahlbaren Wohnraum. Göggingen sorgt sich um die Jugend, Haunstetten um den Straßenverkehr und in Bergheim hat die Arge ein Auge auf „ihren“ Naturpark. Ohne den Kindergartenbauverein würden in Inningen die Eltern wohl noch immer um die Betreuung ihrer Kinder bangen. Die Aufzählung ist bei weitem nicht vollständig – jeder Stadtteil hat seine Themen und seine ehrenamtlichen Akteure, die viel Zeit und Mühe in ihre Aktivitäten stecken. Es wird Zeit, abseits von Jubiläumsreden, an dieser Stelle „Danke“ zu sagen!

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